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athmetc tief auf, gleich einem Manne, dem plötzlich ein unangeneh-mer Argwohn vom Herzen genommen ist."
„Mein Vermögen verdanke ich nicht meinen Eltern, sonderneiner jener edelmüthigen Gefühlsäußerungen ober Launen, wenn Ihrso wollt, welche bisweilen Leute veranlassen, solche, die ihnen demBlute nach fremd sind, an Kindesstatt anzunehmcn. Mein Pfleg-vater adoptirte mich, nahm mich mit aus Reisen, brachte mich infrüher Zugend in die Marine und hinterließ mir zuletzt all seinBefitzthum. Da er ein Hagestolz ohne nahe Verwandtschaft war,welcher sein Vermögen nur der eigenen Thätigkeit verdankt hatte, sobrauchte ich kein Bedenken zu tragen, die mir so freigebig hinter-laffene Gabe auzunehmen; es war jedoch die Lediugung daran ge-knüpft, daß ich mich aus dem Dienste zurückziehen, fünf Jahreauf Reisen gehen und dann in die Heimath zurückkehren sollte, ummich daselbst zu verehlichen. An die Erfüllung ist allerdings keinethörichte VerwirkungS-Klauscl geknüpft, obschon mir diese Richtungim Allgemeinen aufs dringendste von einem Mann ans Herz gelegtwurde, welcher durch so viel Jahre hindurch zeigte, daß er meinwahrer Freund war."
„Ich beneide ihn um die Gelegenheit, deren er sich erfreute,Euch dienen zu können unl> hoffe, er würde Euren Nationalstolzgebilligt haben, denn dieser lag doch wohl der Uncigennützigkeit,welche Ihr bei Anlaß der Pesrage kund gäbet, zu Grunde."
„Ich vermuthe dies selbst auch, obschon er nie etwas vonmeiner Berechtigung wußte, denn sie erwuchs mir erst aus demTode der beiden LordS, welche vor meiner Tante starben. MeinPflegvater war in jeder Beziehung ein Mann und in nichts mehr,als in einem chrenwerlhen Nationalstolze. Während er im Auslandsich aushiclt, wurde ihm ein Orden angeboten; aber er wies ihn mitWürde zurück, weil er der Ansicht war, kein amerikanischer Gent-leman könne^AuSzeichnungen annehmen, die sein Vaterland ver-schmähe. Seine einzige Antwort auf die ihm zugedachte Ehre war