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gangen seyd, denn diese würden Euch höchst wahrscheinlich durch-leuchtet und mit einemmale zum Rang eines Herzogs erhoben haben."
„Statt dessen hatte ich keine andere Stellung, als die desHundes am Troge. Wenn es meine Tante glücklich macht, sichLady Dunluce nennen zu lassen — ei, meinetwegen, so soll siedieses Vorrecht haben, und succedirt ihr eines TageS Doucie, sowird England einen trefflichen Peer haben. Voilü taut. Ihr seydder einzige Landsmann, Sir, mit dem ich je über diesen Punktgesprochen habe, und ich hoffe, Ihr werdet die Sache fürEuch behalten."
„Wie, soll ich nicht einmal in meiner eigenen Familie davonsprechen? Ich bin nicht der einzige aufrichtige — der einzige warmeFreund, den Ihr in diesem Hause habt."
„In dieser Hinsicht überlasse ich es Euch, ganz nach EuremGutdünken zu handeln, mein theurer Sir. Fühlt etwa Mr. Effing-Ham zureichendes Interesse an meinem Geschicke, daß er wünschenkönnte, das zu hören, was ich Euch mittheilte, so bedarf es keinerthörichtenGehcimthucrei; oder — oder wenn Mademoiselle Viefville—"
„Oder Nanny Sidlcy, oder Anette," unterbrach ihn JohnEsfinghani mit einem freundlichen Lächeln. „Na, überlaßt dies mir;aber ehe wir uns für heute trennen, möchte ich mich noch wegeneines andern Umstands über alle Zweifel erheben, vbschon das be-reits von Euch Berührte mich die Antwort voraussehen läßt."
„Ich verstehe Euch, Sir, und will Euch über diesen Punktnicht im Ungewissen lassen. Wenn eS für einen Mann von Selbst-gefühl eine Empfindung geben kann, die ihn schmerzlicher berührenmuß, als alle übrigen, so liegt diese gewiß in dem Mißtrauengegen die Reinheit seiner Mutter. Gott sey Dank, die meinigewar über allen Vorwurf erhaben, und dies ist auch aufs Klarsteerwiesen, da ich sonst keinen rechtlichen Anspruch an die Peeragegehabt bätte."
„Oder an Euer Vermögen," fügte John Esfinghani bei und