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als Paul schon diejenigen, die ihm zum Durchlesen hingebotenworden, niederlegte.
„Dies scheint in der That auf eine jener schmerzlichen Ge-schichten ungezügelter Leidenschaft mit ihren noch peinlicheren Folgenhinzudeutcn," sagte der Jüngling mit der Festigkeit eines Mannes,welcher nicht entfernt wähnt, daß man ihn mit einem so unange-nehmen Ereigniß persönlich hatte in Verbindung bringe» können.„Laßt uns fortmachen."
John Effingham fühlte sich durch diese Zeichen der klnbe-sorgtheit ermuthigt und las den nächsten Brief laut, so daß siebeide gleichzeitig von dem Inhalt in Kenntniß gesetzt wurden. Dienächsten sechs oder acht Mitteilungen waren ziemlich unklar ge-halten, mit Ausnahme der Thatsache, daß das Kind, welches denGegenstand der ganzen Correspondenz bildete, von Peter Dowseund seinem Weib in Empfang genommen und gegen eine beträcht-liche Summe nebst der weiteren Verbindlichkeit zu Entrichtung einerjährlichen Zahlung als ein eigenes erzogen werden solle. Aus denBriefen schien noch ferner hcrvorzngehen, daß das Kind, welchesunter der heuchlerischen Bezeichnung „Herzchen" öfters berührtwurden, wirklick Jane Dowse übergebe» worden wäre und dieCorrespondenz noch mehrere Jahre fortgcdanert hatte. Die meistender späteren Briefe bezogen sich ans die Zahlung eines Jahrgeldsnebst kalten Erkundigungen nach dem „Herzchen" und so unbe-stimmten, allgemeinen Antworten, daß man zur Genüge darausersehen konnte, wie jenes LicbeSwörtchen sehr unrecht angebrachtwar. Im Ganzen bestund das Paket ans etwa dreißig oder vierzigBriefen mit eben so vielen Antworten, und die verschiedenenDaten deuteten auf einen Zeitraum von fast zwölf Jahren.
Sie hatten steh mit diesen Papieren eine volle Stunde be-schäftigt, und in demselben Augenblicke, als die Dorfuhr zwölfschlug, legte John Effingham seine Brille ans den Tisch.
„Bis jetzt," bemerkte er, „haben wir wenig mehr erfahren,