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Mein Vater hat während unseres Aufenthalts in den verschiedenenTheilcn Europas diese beiden Gentlemen oft gesehen."
„Und Eures Vaters Tochter?"
„Auch meines Vaters Tochter," versetzte Eva lachend. „Na-mentlich wurden wir mit Mr. PowiS unter Umständen bekannt, dieuns eine lebhafte Erinnerung an seine Mannhaftigkeit und Berufs-tüchtigkeit einflößten. Aus einem der Schweizerseen leistete er unsfast eben so wesentliche Dienste, wie später aus dem Ocean."
Dies waren für MrS. Bloomfleld lauter Neuigkeiten, undihre Miene deutete an, daß die Kunde ihr von großer Wichtigkeitsey. In demselben Augenblicke aber läutete die Dinerglocke, unddie Damen begaben sich inSgesammt nach dem Besuchszimmer hinab.Die Gentlemen hatte» sich bereits versammelt, und während Mr.Efsingham MrS. Hawker zur Tafel führte, ergriff Mrs. Bloomfieldunsere Heldin scherzend am Arme, indem sie zugleich erklärte, sieglaube, das Vorrecht zu haben, am ersten Tage neben derjungen Gebieterin des Wigwams ihre» Platz einzunehmen.
„Dann gerathen sich Mr. PowiS und Sir George Temple-more wegen dieser Ehre nicht in die Haare," sagte sie mit ge-dämpfter Stimme, als sie sich gemeinschaftlich nach der Tafel begaben.
„Da seyd Ihr in der Thal im Jrrthum, Mrs. Bloomfleld;Sir George Templemore ist es viel lieber, wenn eS ihm belassenbleibt, seinen Platz neben meiner Cousine Grace einzunehmen."
„JstS möglich?" entgegnete die Andere, ihre junge Freundinangelegentlich ins Auge fassend.
„Ja wohl, und ich freue mich, es Euch bestätigen zu können.In wie weit Miß van Courtlandt selbst eine Freude an solcherNachbarschaft hat, muß die Zeit lehren; aber der Baronet läßtjeden Tag und den ganzen Tag blicken, daß er sich in der Nähemeiner Muhme am glücklichsten fühlt."
„Dann besitzt er weniger Geschmack, Nrtheil und Einsicht, alsich von ihm erwartet hätte."