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„Mr. Howel spielt vorzugsweise auf das Innere deS Landesan/' sagte Eva — „auf die Städte, die Civilisation und die übrigenBeweise der Cultur und Bildung — namentlich aber auf die Negierung."
„Nach meinem llrtheil, Sir, nimml'S die Regierung viel zugenau wegen des Tabacks und einiger anderen Kleinigkeiten, dieich nennen könnte. Außerdem dürfen bloS die königlichen SchiffeWimpel führen, während ich doch meinen sollte, thcure jungeDame, ein New-Dorkcr - Paketschiff sey so gut Werth, ein Wimpelzu tragen, wie nur irgend ein Fahrzeug auf den Wellen. Natürlichhabe ich dabei nur die Schiffe von den regelmäßigen europäischenLinien, nicht aber die südlichen Traders im Auge."
„Doch dies sind nur Flecken an der Sonne, mein guter Sir,"entgegnete Mr. Howel, „und wenn man von einige» derartigenKleinigkeiten abileht, so werdet Ihr hoffentlich zugeben, daß Englanddas lieblichste Land der Erde sey."
„Um offen mit Ench zu sprechen, Mr. Howel, im Oktober,November und December trifft man dort ein Wetter, daß mankeinen Hund ins Freie jagen sollte. Auch den März habe ich schonnichts weniger als angenehm gefunden, und der April ist just wieein junges Mädchen in einem von den neuen melancholischen Ro-manen, bald lächelnd und bald stennend."
„Aber der sittliche Zustand des Landes, mein thenrer Sir;die moralischen Züge Englands müssen dem wahren Philanthropeneine Quelle nie versiegender Wonne bereiten," nahm Mr. Howelwieder auf, während sich Eva, sobald sie bemerkte, daß sich dieVerhandlung in die Länge zog, den übrigen Damen wieder anschloß,„Ein Engländer hat den meisten Grund, auf die moralischen Vorzügeseines Landes stolz zu seyn."
„Nehmt mir nicht übel, Mr. Howel, London bietet einigeZüge, di- nichts weniger als schön sind. Wen» Ihr nur vicrund-zwanzig Stunden in der Nähe von St. Catharina zubringenkönntet, so würden Euch Anblicke voikommen, ob denen Templetou