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wie es geschah, und wenn mein Leben daran hinge. Aber dieserEuer sehr alter Freund, meine theure junge Dame —"
„Kapitän Trucl, Mr. Howcl; Mr. Howcl, Kapitän Truck,"sagte nun Eva, die beliebteste Vorstellungsweise des Tages mitbewundcrnngSwürdiger Fassung und Gravität nachahmcnd. „Ichschätze mich glücklich, zwei Personen, die ich so hoch achte, mit ein-ander bekannt machen zu können."
„Kapitän Truck ist der Gentleman, welcher den Montauk kom-mandirt?" eutgegncte Mr. Howcl, mit einem Blick auf Eva, alswollte er fragen: „habe ich Recht?"
„Ganz recht — er ist der wackere Seemann, welchem wirAlle das Gluck verdanken, in diesem Augenblick hier stehe» zukönnen."
„Ihr sepd zu beneiden, Kapitän Truck. Von allen MännernEures Berufs seyd Ihr gerade der, an dessen Stelle ich am lieb-sten mich zu befinden wünschte. Wie ich höre, reist Ihr regel-mäßig jedes Jahr zweimal nach England?"
„Dreimal, Sir, wenn'S Wind und Wetter gestatten. Ja, ichhabe sogar die Insel schon viermal zwischen Januar und Januargesehen."
„Welch' eine Lust! Es muß die wahre Vollendung einerSchifffahrt scpn, zwischen Amerika und England hi» und hcrzuscgcln."
„Vom April bis zum November ist'S nicht unangenehm, Sir,aber die langen Nächte, das dicke Wetter und schwere Winde ver-treiben Einem für den Rest des Jahres so ziemlich das Vergnügen."
„Aber ich spreche von dem Lande — von England selbst, nichtvon den Ueberfahrten."
„England hat allerdings eine ziemlich hübsche Küste, wie ich'Snenne; sie ist hoch und den Leuchtthürmeu wird große Aufmerk-samkeit geschenkt. Aber was nützen Küste und Leuchtthürme viel,wenn das Wetter so dick ist, daß man nicht einmal das Ende dereigenen Klüverbaums sehen kann?"