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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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schaftlich verlebten Tage der Gefahr und der Abenteuer erinnert.Ihr dürft keine Gedanken unterdrücken, wenn Ihr diesen Charakterfesthalten wollt."

Wohlan, um aufrichtig zu sehn, so will ich sagen, daß eureFrauen unter einem zu künstlichen System leben, als daß sie zuallen Zeiten ihrem gesunde» Verstände freien Spielraum lassen könn-ten. Was kann z. B. die gewöhnliche Vorstellung eines Christenseyn, wenn er stets die große Bedeutung des Geldes sehen underfahren muß, wie es mit jedem Tage für die allerersten heiligenObliegenheiten der Kirche erpreßt wird? ES wäre eben so ver-nünftig, zu behaupten, ein Spiegel, der, gleich denen, welche wirso oft in Paris sähe», durch eine Kugel in Radien zersplittert wnrde,vermöge ein treues Bild zu geben, als wenn man annähme, einGeist, der mit solchen Mißbräuchen vertraut geworden ist, könnefür praktische Dinge, in denen bloS der gesunde Menschenverstandwaltet, einen Sinn haben."

Aber, meine theure Miß Efsingham, dies ist bloS Gewohnheit."

Ich weiß dies, Sir George Templcmorc, aber eS ist einesehr schlechte Gewohnheit. Selbst Eure frömmsten Kirchendienerwerden so daran gewöhnt, daß sie den schweren Jrrthum, den siebegehen, nicht einschen. Ich will ihn nicht absolut sündhaft nennen,da kein Zwang dazu vorhanden ist; indeß hoffe ich, Ihr werdetmit mir einverstanden seyn, Mr. Powis, wenn ich sage, ein Geist-licher sollte in einem derartigen Punkte zartfühlend genug seyn,um für'S Taufen sogar die kleinen Opfer zurückzuweisen, welchedie Wohlhabenden dieses Landes zu bringen pflegen."

Ich bin vollkommen Eurer Ansicht, denn eS würde eine weitedlere Vorstellung von der Natur des verrichteten AeteS bekunden,und diejenigen, welche zu geben wünschen, können immer eine andereGelegenheit dafür finden."

Man könnte hierin bei Franklin einen Wink finden, welcherseinen Vater aufgefordert haben soll, über die Schweinefleischtonne