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daß das Grundstück Mr. Effingham gehöre; nur halten sie sichnicht gefallen lassen wollen, daß er oder irgend ein anderer Menschsich heransnchmen solle, ihnen zu sagen, was ihnen schon zum» BorauS so gut bekannt war. Kurz das Ende der Geschichte zeigtedie menschliche Natur mit ihrer ganzen gewöhnlichen Verdrehungs-sucht, Lügenhaftigkeit, WidersprnchSfüllc und Jnconseqnenz. Die inder Sache Betheiligtcn sprachen zwar großartig von Freiheit; aberdoch waren die, auf welche die meiste Schuld fiel, die lautestenin ihren Klagen, als ob ihnen allein Unrecht geschehen sey.
„Ich muß gestehen, John," sagte Mr. Effingham. „DasLand zeigt sich uns nach so langer Abwesenheit nicht im vortheil-hastestcn Lichte; indcß ist kein Land und keine Staatsvcrfassung vonJrrthümern freizusprechen."
„Du betrachtest'S, wie gewöhnlich, von der besten Seite, Ned;aber wenn Du nicht, noch ehe zwölf Monate um sind, ganz sodenken lernst wie ich, so will ich in meinem ganzen Leben nichtwieder prophezeien. Ich möchte nur den Gedanken auf den Grundkommen, die sich Miß Effingham bei dieser Gelegenheit ge-bildet hat."
„Miß Effingham ist schmerzlich betroffen, erschüttert und inihren Erwartungen ganz und gar getäuscht," versetzte Eva; „aberdennoch verzweifelt sie nicht an der Republik. Erstlich hat keinervon unseren achtbaren Nachbarn an diesem ärgerlichen VorfallTheil genommen, und dies ist schon Etwas, obschon ich gestehe, daßes mich sehr überrascht, wie ein beträchtlicher Theil der Gemeinde,der sich »och selbst achtet, ruhig zusehen kann, wenn ein unwissenderBruchtheil des GesammtkörperS in einer Sache, welche mit demRechtsgefühl und einem gesunden Urtheil in so enger Verbindungsteht, so grobe Verstöße sich zu Schulden kommen läßt."
„Ihr müßt erst noch lernen. Miß Effingham, man könne sosehr von Freiheit übersättigt werden, daß man gegen alle zarterenGefühle unempfindlich wird. Unsere gute Republik begeht die