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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
Seite
267
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und daß ,eine unfürdenkliche Zeit' sich bloS auf di- letzt- allgemeineKrisis im Geldmärkte beziehe?"

Die von mir aufgeführten Personen bilden einen Theil derBevölkerung, Sir," fügte Mr. Bragg bei,und sie sind sammtund sonders bereit, eidlich zu erhärten, daß Euer Vater in irgend»einer Weise mit Kleinigkeiten nehmen sie'S nicht sonderlichgenau ihnen das Recht verliehen habe, sich dieses EigeuthumSzu bedienen."

Sie sind im Jrrthum, und es sollte mir leid thun, wennEiner unter ihnen eine solche Unwahrheit beschwören könnte. Dochhier sind meine Dokumente; sie sollen mir eine bessere Berechti-gungsurkunde oder überhaupt nur eine Berechtigungsurkunde ver-legen, wenn sie können."

Vielleicht hat Euer Vater den Platz der Gemeinde testa-mentarisch vermacht, und dadurch würde jedenfalls der Anspruchgesetzlich begründet."

Dies that er nicht ich bin ein lebender Beweis von demGegeiitheil. Er hinterließ sterbend de» Vorsprung seinen Erben,und ich selbst übte volles EigenthumSrecht daran aus, bis ich aufReisen ging. Ich habe ihn natürlich nicht in der Tasche mitnehmenkönne», Sir, sondern überließ ihn dem Schutz der Gesetze, die,wie ich hoffe, für Reich und Arm gleiche Geltung haben, obschondies ein freies Land ist."

Je nun, Sir, da Ihr so unnachgiebig zu sehn scheint, sowird wohl ein Geschwornengericht die Sache zur Entscheidungbringe» müssen. Ich warne Euch übrigens, Mr. Efsingham, dennJeder, wer dieses Land kennt, weiß, daß man nicht hoffen darf,ein Verbiet zu gewinnen, gegen das sich die öffentliche Meinungerheben würde. Wenn der Beweis hergestellt wird, Euer verstor-bener Vater habe beabsichtigt, dieses Eigenthum der Gemeinde zuvermachen oder zu schenken, so ist Eure Sache verloren."

Mr. Essingham störte einen Augenblick in den Papiere» und