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schweigsam, bis die Gesellschaft an» Land stieg; dann aber eilie siezu ihrem Vater, um ihm mitzuthcilen, was sie eben vernommenhatte. Mr. Effingham hörte, wie immer, seiner Tochter mit zärtlicherTheilnahmc zu, küßte ihre glühende Wange und beruhigte sie mitdem Bemerken, daß man das Ereigniß, welches sie so ernstlich zufürchten scheine, nicht Wohl für möglich halten könne.
„Aber Vetter Jack kan» über einen solchen Gegenstand mitmir nicht Scherz treiben," fuhr Eva fort. „Er weiß, wie theuermir diese kleinen Erbstücke sind, au denen so manche süße Erin-nerung haftet."
„Wenn es Dein Wunsch ist, so können wir über die Sach«Erkundigungen einziehcn, mein Kind. Willst Du so gut scyn, Pierrezu klingeln?"
Pierre erschien und erhielt die Weisung, Mr. Bragg nach demBibliolhekzimmcr zu berufen. AristobuluS war übrigens augen-scheinlich nicht in der besten Stimmung, denn cs verdroß ihn sehr,bei der letzten Ercursion auf den See übergangen worden zu seyn;er meinte nämlich, ein Gemeinderccht auf einen Antheil an allenVergnügungen seiner Nachbarn zn besitzen, vbschon er Selbstbe-herrschung genug besaß, seine Gefühle zu verbergen.
„Ich wünsche zu wissen, Sir," begann Mr. Efsingham ohneEinleitung, „ob in Betreff der EigcnthumSrechte auf den Fischvorsprungan der westlichen Seite des Sees eine Irrung obwalten kann?"
„Gewiß nicht, Sir; er gehört der Gemeinde."
Mr. EfsinghamS Wange glühet«, und sein Antlitz gewann denAusdruck des Erstaunens, obgleich er im klebrigen seine Ruhe bewahrte.
„Der Gemeinde! wie, behauptet Ihr im Ernst, Mr. Bragg,die Gemeinde spreche jene Stelle an?"
„Ja wohl, Mr. Essingham. denn so lange ich in dieser Countywohne, habe ich ihr Anrecht nie bestreiten hören."
„Ihr haltet Euch noch nicht sehr lange in dieser County auf,Sir, und eS ist recht wohl möglich, daß Ihr im Jrrthum besangen