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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Alles z» seiner Zeit, Sir; ich habe noch viele Dinge i»petto, über die ich einige Bemerkungen zu geben gedenke, wiegeringfügig sie auch sehn mögen insbesondere über die Unge-bühr des beständigen KnieenS von Seiten vernünftiger Wesen.Meiner Ansicht nach, Gcntlemcn und Ladies, lag es nie in der Ab-sicht Gottes, daß ein Amerikaner knieen soll."

Die achtbaren Handwcrksleute, die um den Tisch herstanden,gingen nicht unbedingt auf diese Ansicht ein, denn einer derselbenbemerkte sogar, er sehe kein großes Unrecht darin, wenn der Menschvor der Gottheit kniee; indeß neigten sie sich doch augenscheinlichinSgesammt zu der Ansicht hin, daß die neue Art von Kirchensttzenbesser sey, als die alte.

Es kommt mir immer vor, Miß Efsingham," sagte derEine,daß ich auf den niedrigen Sitzen die Predigt besser hörenund verstehen könne, als wenn ich in einem der alten, hochleh-nigen Dinger stecke, die wie die Abfachung eines PscrdestallSausschen."

Aber könnt Ihr nicht besser Einkehr in Eurem Innern halten,Sir? Gibt es eine bessere Gelegenheit, alle Gedanken fern vonZerstreuung dem Gottesdienste zu weihen?"

Ihr meint wohl jetzt die Gebete, möchte ich schließen?"

Allerdings, Sir ich meine die Gebete der Bitte unddes Dankes."

Ei diese überlassen wir so ziemlich dem Pfarrer, obschon ichzugeben will, daß man sich auf den neuen Sitzen nicht so gut an-lehnen kann, wie in den alten Stühlen. Fürs Sitzen sind dieneuen besser, aber nicht so gut zum Anlehncn. Aber gerade dasSitzen kommt eben jetzt bei den Leuten in unserer Gegend ganzbesonders in Gunst, Miß Efsingham, und so ist'S, wie ich sehe,auch in der hiesigen. Die Predigt ist im Grunde doch die

Hauptsache."

Ja," bemerkte Mr. Gouge,eine gute, eindringliche Predigt