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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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angelangt, schloß Mr. Howel bedächtig die Thürc und rief dann ineiner Art freudigen Entzückens:

llm'S Himmels willen, meine theure junge Dame, sagt mir,wer waren die beiden fremden Gentlemen in dem anderen Gemache?"

Niemand anders, als die von meinem Vater genannten Per-sonen, Mr. Howel Mr. Paul Powis und Sir George Tcmplemore."

Natürlich Engländer?"

Sir George Templcmore, ja; in Betreff des Mr. Powisaber können wir uns rühmen, daß er unser Landsmann ist."

Sir George Templemore! welch' ein prächtig aussehenderjunger Mann!"

Ei, ja," entgegnete Eva lachend;er wenigstens wird e«Euch nicht in Abrede stellen, daß er ein schöner Mann sep."

Wunderbar schön! Der Andere, Mr. a a a ichhabe vergessen, wie Ihr ihn genannt habt er hat auch einziemlich gutes Aeußere, aber dieser Sir George ist ein königlicherJüngling!"

Ich sollte fast meinen, die Mehrzahl würde dem Aussehendes Mr. Powis den Vorzug geben," entgegnete Eva mit erkün-stelter Gelassenheit, obschvn sie einem verrätherischen Roth nichtwehren konnte, ihr Antlitz zu überfliege».

Was kann ihn wohl veranlaßt haben, nach diesen Bergenzu kommen einen englischen Baronet!" nahm Mr. Howel wiederauf, ohne der Verwirrung Eva'S zu achten.Ist er ein wirk-licher Lord?"

Nur ein kleiner Baron, Mr. Howel. Ihr habt von meinemVater gehört, daß er unser Reisegefährte war."

Aber was denkt er wohl von uns? Ich möchte ums Lebengerne wissen, was ein solcher Mann in Wirklichkeit von unsdenken kann."

Es ist nicht immer leicht, zu entdecken, was solche Männer