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verpflichtet sind; ich wünsche. Euch mit ihnen bekannt zu machen. —Dies ist unser Landsmann Mr. PowiS, und dies ein englischerFreund, der sich zuverläßig glücklich schätzen wird, einen so warmenBewunderer seines Vaterlandes kennen zu lernen — Sir GeorgeTemplemore."
Mr. Howel hatte nie zuvor einen Engländer von Rang gesehenund fühlte sich daher so sehr überrascht, daß er seine Begrüßungziemlich linkisch vorbrachte. Die beiden jungen Männer kamen ihmjedoch mit jener achtungsvollen Leichtigkeit entgegen, welche Ver-trautheit mit der Welt bezeichnet, so daß er bald seine Fassungwieder gewann.
„Ich hoffe, Ihr habt ein gesundes, amerikanisches Herz zurück-gebracht, Miß Eva," nahm der Gast wieder auf, sobald diesekleine Unterbrechung vorüber war. „Wir haben schon allerlei hörenmüssen von französischen Marquis und deutschen Baronen; indcßbaute ich stets zu viel auf Euern Patriotismus, als daß ich glaubenkonnte, Ihr würdet einen Ausländer heirathen."
„Ich hoffe, Ihr macht mit den Engländern eine Ausnahme,"rief Sir George heiter. „Wir gehören ja fast dem gleichen Volke an."
„Ich bin stolz darauf, diese Aeußerung aus Eurem Munde zuhören, denn nichts ist mir schmeichelhafter, als für Englisch gehaltenzu werde». Auch würde ich in der That Miß Gfflngham keinenMangel an Vaterlandsliebe zum Vorwurfe machen, wenn —"
— „sie ein halbes Dutzend Engländer heirathete," unterbrachihn John Effingham, als er bemerkte, daß die Wiederauflebungdes alten Themas in Aussicht stand. „Aber Ihr habt mir nochkeine Complimente gemacht über die Veränderungen im Hause,Howel. Ich hoffe, sie gefallen Euch?"
„Ein Bischen zu Französisch, Mr. John."
„Französisch? Am ganzen Thier ist auch nicht ein einzigerfranzösischer Zug zu finden. Was hat Euch eine solche Vorstellungin den Kopf gesetzt?"