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„Der Platz ist zur Noch schon recht, obgleich er besser sey»könnte," entgegnete Dicket). „Wenn das verwünschte HauS nichtwäre, so könnten wir keinen besseren Ballgrund wünschen."
„Ich sehe nicht ein, warum die Leute just hieher ein Hausgebaut haben," fügte ein Anderer bei; „cS verderbt uns den aller-besten Spielplatz des Dorfs."
Manche Leute haben ihre Ansichten so gut wie Andere," ent-gegnete AristobuluS; „aber Gentleinen, an eurer Stelle würde ich'smit der Straße versuchen. Ich bin überzeugt, ihr würdet eS dortbei weitem angenehmer und bequemer finden."
Die Lehrlinge dachten jedoch anders oder waren nicht geneigt,den Platz zu wechseln. Mittlerweile hatte die Gesellschaft im Hauseihre Musterung von John Effingham'S Verbesserungen verfolgt,und nachdem sic damit zu Ende gekommen, begab sich Jedes aufsein Zimmer.
AristobuluS kam bald wieder nach dem Hofe zurück und nähertesich den Ballspielern, um seinen Auftrag in gutem Ernste, wie ermeinte, auSzuführcn. Statt übrigens einfach zu sagen, eine der-artige Ruhestörung sep dem Eigenthümer des Grund und Boden»unangenehm, und in dieser Weise dem Unfug nicht nur für dengegenwärtigen Augenblick, sondern für alle Zukunft Einhalt zuthun, hielt er einige Gewandtheit für nöthig, um das erwünschteZiel zu erreichen.
„Na, der Geschmack ist verschieden, Dickey," begann er; „abermeiner Ansicht nach würde die Straße ein weit besserer Spielplatzsey», als dieser Hof. Es wundert mich, wie Gcntlemen, die dochAugen haben, sich mit einem so beengten Raume begnügen mögen."
„Ich sage Euch, Squire Bragg, dieser Platz ist gut genug,"schrie Dickey; „wir haben Eile und nehmen'S nicht so genau. DieBosseS werden nach einer halben Stunde kommen. Schlage loS, Sam."
„ES sind so viele Verzäunungen hier herum," fuhr AristobuluSmit der Miene der Gleichgültigkeit fort. „Allerdings sagten die