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klärung von diesem Gentleman selbst zu erwarten, im Falle erüberhaupt sie zu geben für paffend hielt.
„Wir wollen das Vergnügen einer Erörterung auf ein ander-mal verschieben," fuhr John Efstngham fort. „Für den Augen-blick fällt mir nur bei, daß die Lady im Hof etwas ungeduldigwerden und das vgjeuner ä la kuurdictte, welches ich zu be-stellen so vorsichtig war, auf uns warten dürfte. Das Mahl mußverzehrt werden, auf di- Gefahr hin, daß wir von dem ganzenStaate für mondsüchtige Reimschmiede gehalten werden. Wenn ihrjetzt den Wigwam lange genug aus der Vogelperspektive bewun-dert habt, so wollen wir hinuntergehen und seine Schönheiten derernsteren Probe einer nahen Besichtigung unterwerfen." *
Dieser Vorschlag fand bereitwillige Aufnahme, obschon sichAlle nur mit Widerstreben von dem lieblichen Punkte loSrißenund auch unterwegs noch hin und wieder Halt machten, um sichder schönen Rundsicht zu erfreuen.
„Wie bezaubernd würde nicht erst der Anblick seyn," sagteEva, „wenn die Ufer dieses SeeS mit Landhäusern gesäumt wären,unter diesen Bergen stattliche Kirchthürme sich erhüben, jede Höheein Schloß oder eine Ruine trüge und alle übrigen Zugaben einesalten Zustandes der Gesellschaft dem Auge dargcboten würden."
„Ich glaube, der Zauber wäre geringer als heute, Miß Ef-singham," entgegnet- Paul PowiS; „denn obgleich es ein Ersor-derniß der Poesie ist —^ — ihr Alle lächelt — ist es verboten,derartige Gegenstände zu berühren?"
„Durchaus nicht, so ferne es in regelrechten Versen geschieht,"versetzte der Baronet. „Ihr müßt wissen, daß von Euch wenigstenseine Sprache in öknittelreimen erwartet wird."
Paul ging nicht weiter auf die Sache ein, da er nicht wußte,wie er sich dabei zu nehmen hatte, und die ganze Gesellschaft schrittlachend und frohherzig weiter. Auch AristobuluS war so lustig,wie nur irgend Einer, obschon er sich kaum einen Grund dafür