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„Die Zeit wirb dieses wie alle anderen Geheimnisse läsen.Laßt uns weiter gehen."
Sie stiegen abermals bergan »nd erreichten nach einigen müh-samen Minuten eine Art Tafelland. Jetzt ging eS auf eine Oesfnungim Gehölze zu, wo augenscheinlich ein kleiner Kreis seiner Bäumeberaubt worden war, ohne übrigens dem Zwecke des Anbauesdienen zu müssen. Eva schaute sammt den klebrigen, denen derPlatz neu war, verwundert umher und verlor sich in Zweifeln.
„Dort scheint ein freier Raum zu scpn," sagte der Baronet.„Verinuthlich hat uns Mr. John Effingham hieher geführt, damitwir uns einer schönen Aussicht erfreuen sollen."
Auf diese Andeutung hin bewegte sich das Häuflein in Masseweiter und fand bald eine reichliche Belohnung für die Mühe desBergsteigens in einer Aussicht über eine Landschaft, die an Schön-heit und Charakter einer schweizerischen kaum nachstand.
„Jetzt weiß ich, wo wir sind," rief Eva entzückt, die Händezusammenschlagend. „Dies ist die ,Bisionss und dort ist unseretheure Heimath!"
Der ganze Kunstgriff der kkeberraschung war nunmehr enthüllt,und nachdem sich der erste Ausbruch der Freude gelegt halte, er-klärten Alle, welchen die Scene neu war, daß sie den Genuß,welche» ihnen diese piquante Vorführung des SusquehannahthalSgeboten, um keinen Preis hätten missen mögen.
Damit der Leser die Ursache des allgemeinen Entzückens undden Grund, warum John Effingham seinen Freunden diese Scenebereitet hatte, besser verstehen möge, wollen wir dem Leser einekurze Schilderung der Gegenstände geben, die jetzt den Augen unsererReisenden entgegentraten. Es ist bereits gesagt, daß sie sich aufeinem kleinen freien Platz im Walde und am Rande eines ab-schüssigen Berges befanden; die Bäume umgaben die Stelle vonallen Seiten, eine einzige ausgenommen, und diese bot das ganzePanorama, obgleich die Wipfel der hohen Fichten, die fast in