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sah bald in dieser Gewohnheit tausend Schönheiten, welche ihmbisher entgangen waren. Die gesammte Literatcnschaft sammeltesich im Kreise »in den Kapitän, um sich des Schauspiels zu er-freuen, obschon der alte ehrliche Seemann solche Dampfwolkenaussiieß, daß sie dennoch in sicherer Entfernung blieb. Die vier ge-setztthucnden Nachbarn verkrochen sich hinter die Nauchschranke, wosie sich wenigstens für eine Weile gegen die Angriffe der Nnterröckegeschützt hielten
„Bitte, Mr. Truck," fragte S. R. P., „welcher Ansichthuldigt man hauptsächlich in den englischen literarischen Zirkeln?Gilt Byron als eine Entwicklung von Shakspcare, oder Shak-speare als eine frühere Andeutung Byron'S?"
„Beides, Marin," versetzte der Kapitän mit einer Ruhe, dieselbst AristobuluS Ehre gemacht haben würde; denn man hatte ihnrecht ordentlich in eine Stimmung von Unverschämtheit hincin-gehetzt. Nachdem er die Gelegenheit benützt hatte, die Asche seinerCigarre abzuklopfen, fügte er bei: „Die Gesammtheit neigt sichder erster?» Ansicht zu, Einige aber der letzteren."
„Welche Feinheit!" murmelte der Erste.
„Wie zart!" flüsterte ein Zweiter.
„Eine würdevolle Zurückhaltung!" rief der Dritte.
„So Englisch!" ließ sich Florio vernehmen.
„Glaubt Ihr, Mr. Truck," fragte D. O. V. E., „daß dieweltlichen Gedichte von Little mehr Pathos haben, als die geist-lichen von Moore, oder daß Moore'S geistliche Lieder reicher sindan Gefühl, als die weltlichen von Little?"
„Ein wenig von Beiden, Marin, und noch etwas darüber.Ich denke, eS ist wenig in den einen und mehr in den andern."*
„Bitte, Sir," begann S. N. P., „sprecht Ihr den Namender Geliebten Byron'S Guy-kee-oh-ly oder Gwy-ky-o-lec aus?"
-Hier ist ein unübertragbares Wortspiel zwischen l-ittlo (wenig) und bloorooder mors (mehr).