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gelautet, und Mademoiselle Viefviste war zu sehr Französin, um sichdurch einen kleinen Theatercoup bei was inuner für einer Fete ganzaußer Fassung bringen zu lassen. In der Erwartung, zum ersten-mal Zeuge einer amerikanischen Ceremonie zu sehn (denn der Man-gel an Repräsentation war ihr bereits einigermaßen ausgefallen),näherte sie sich festen Tritts MrS. Legend und erwiederte Lächelnmit Lächeln, da dies ein Theil des Programms war, in welchemeine Parisienne nicht leicht überboten werden konnte. Eva folgte,wie gewöhnlich, solo; dann kam Grace, hinter ihr Sir George,dann John Effingham und als Nachtrab der Kapitän. Zwischenden beiden letzteren hatte ein freundschaftlicher Streit wegen desVortritts stattgcfunden, da Jeder dem Verdienste des Andern dieEhre geben wollte; aber der Kapitän behauptete endlich das Felddurch die Erklärung, „er schiffe auf einer unbekannten See undkönne nichts Besseres thun, als in dem Kielwasser eines so gutenPiloten segeln, wie Mr. John Effingham sch."
Die Personen, welche in dieser kleinen Procesfion vorauSgingen,waren als Hadschis von erprobter Erfahrung Gegenstände einerbesonder» Aufmerksamkeit und Achtung; da aber die BewunderungbloS ordinärer Reisenden an sich ordinär gewesen wäre, so wurdeeine gebührende Zurückhaltung beobachtet, um die Gefühle der Ge-sellschaft »»gemindert für den berühmten englischen Schriftstelleraufzubewahren, der bekanntermaßen den Hintermann bildete. Dieswar kein gewöhnliches Haus, in welchem die Dollars Geltunghatten und die Bestes rumortcn, sondern der Tempel des Genies,und männiglich fühlte vor den Fähigkeiten des anerkannten aus-ländischen Autors eine Verehrung, die in genauem Verhältniß zuihrer Geringschätzung gegen John Effingham'S tausend Dollar Rentenund Eva'S fast eben so werthvolle Aussichten stand.
Das persönliche Auftreten des ehrlichen TheerS war wohl ge-eignet für die Roste, die er so unerwartet zu spielen berufen war.Sein Haar war schon längst ergraut; aber die Sorge, welche die