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Eurem Tänzer gestattet, sich zu entfernen, und ich sehe keinenGentleman meiner Bekanntschaft in der Nähe, der mir seinenArm reichen könnte."
„Da Ihr durch meine Gesellschaft in diese Verlegenheit ge-kommen seyd," entgegnete Eva, „so steht es zum Glück in meinerMacht, sie zu bannen."
Mit diesen Worten ging sie gelassen durch das Zimmer undnahm neben Mademoiselle Viefville Platz.
Miß Ring hob erstaunt ihre Hände; da sie aber jetzt glück-licherweise in nicht großer Entfernung einen von den entwischtenGaffern bemerkte, so winkte sie ihn an ihre Seite.
„Habt die ungemeine Güte, mir Euer» Arm zu geben, Mr.Summersield," sagte sie. „Ich sterbe vor Begier, aus dieser unan-genehmen auffallenden Lage zu kommen; aber Ihr seyd der ersteGentleman, der mir seit 12 Monaten nahe gekommen ist. Ichmochte mich um keine Welt so keck benehmen, wie eben Miß Ef-fingham. Werdet Ihr eS Wohl glauben? — sie ging wahrhaftigganz allein von dieser Stelle »ach ihrem Sitze."
„Die Hadschis sind privilegirt und überraschend dreist."
„Sie nehmen sich selbst so viel heraus. Doch Jedermannweiß, wie keck und unweiblich die französischen Frauenzimmer sind,und man möchte wünschen, daß sich unsere eigenen Landsleute ent-hielten, die dreisten Sitten derselben bei uns einführen zu wollen."
„ES ist tausend Schade, daß eS Mr. Clay in seinem Vertrageverabsäumt hat, diesen Artikel unter die Ausnahmen zu stellen.Ein Tarif auf die Unverschämtheit würde wohl dem ganzen Landezu gut gekommen seyn."
„Könnte aber dennoch die einheimische Manufaktur sehr be-drücken," bemerkte John Efsingham; denn die Lungen waren starkund die Gemächer der MrS. Houston so klein, daß an diesem Abendnur wenig gesprochen wurde, ohne daß es von Jedermann gehörtwerden konnte, dem darum zu thun war. Miß Ring hörte jedoch
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