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lehnen. Es kömmt mir immer vor, eine solche Person scy nichtan ihrem Platz und gehöre eigentlich in die Küche."
„Aber Miß Ring, welche wohlerzogene Person thnt dies?"sprudelte Mr. Mvreland. „Wer hätte auch je von etwas der Artin guter Gesellschaft gehört?"
„ES ist wahrhaft entsetzlich! Ganz und gar beispiellos!"
„Mir kömmt es als ungemein roh vor!"
„DaS liegt auf platter Hand — baurengemein," ricf Mr. Edson.
„Kann es möglicherweise etwas Ungebildeteres geben?" fügteMr. Walworth bei.
„Von Leuten, die zum rechten Schlage gehören, habe ich nieetwas AehnlicheS gehört!" schloß sich Mr. Mosely an.
„Eine junge Dame, die so frech seyn kann, in ein Zimmerzu treten, ohne sich auf den Arm eines Gentleman zu stützen, hatmeinem Nrtheile nach im mindesten Falle nur eine sehr gering-fügige Erziehung genossen, mag sie nun ein Hadschi seyn odernicht. Mr. Edson, habt Ihr je die zarte Leidenschaft empfunden?Ich weiß, Ihr seyd wenigstens einmal ganz verzweifelt verliebtgewesen; schildert mir daher einige der Symptome, damit ich siekennen möge, wenn ich selbst einmal ernstlich von der Krankheitbefallen werden sollte."
„ülais oeci est riäieule! 1,'onknnt s'est snuvee <lu 61m-renton <Io k^erv-Vork."
„Aus der Kinderstube vielmehr, Mademoiselle; Ihr bemerkt,sie kann noch nicht einmal allein gehen."
Mr. Edson betheuerte nun, daß er zu blöde scy, um eineso heftige Leidenschaft wie die der Liebe zu fühlen; er fürchte da-her, von der Natur daraus angewiesen zu seyn, stets so unem-psindlich wie ein Block zu bleiben.
„Dies kann man nie wissen, Mr. Edson." entgegnete diejunge Dame ermuthigend. „Mehrere meiner Bekannten, die sich fürVollkommen sicher hielten, sind plötzlich befallen worden, und ob-