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daß wir uns ganz so zusammendränge» lassen. Kömmt es Euchnicht gleichfalls vor, als werde der Lärm durch die Raumbeschräukungsehr gesteigert?"
Eva lachte und schüttelte mit größter Bestimmtheit den Kopf.
„Was würde er erst sehn, wenn er sich besser ansbreitenkönnte?" versetzte sie. „Wir dürfen übrigens die kostbaren Augen-blicke nicht verlieren, sondern müssen unsere Augen spazieren gehenlassen, um die Bestes aufzusuchen. Grace, da Du Dich schon soviel hier umgetriebe» hast, so mußt Du unser Cicerone scyn unduns sagen, welche Idole wir anzubcten haben."
„Ditos-moi, gremieromont, guo vout dire une bolle übiocv-Voi'Ii.? fragte Mademoiselle Biefville. „cdggirrvment tout Iomvnüe est jolio."
„Eine Belle, Mademoiselle," entgegnete John Eifingham,„braucht nicht eben schön zu seyn, und um zu diesem Rufe zukommen, bedarf man verschiedener Eigenschaften, die ein wenig miteinander im Widerspruch stehen. Man kann durch Geld, durch dieZunge, durch das Auge, durch einen Fjiß, durch Zähne oder durchwas immer für einen einzelnen anmuthigen Zug zu einer Bellewerden, obschon, wie ich glaube, nie der Kopf in jedem Sinn desWorts als Postulat aufgestellt wurde. Aber warum sich mit Schil-derungen aufhalten, wenn man sich durch seine eigene Sinne über-zeugen kann? Die junge Dame, die unmittelbar vor uns steht, isteine Beste* vom beliebtesten Stempel und von silberhellem Tone.Ist es nicht Miß Ring, Grace?"
Die Antwort lautete bejahend, und die Augen unsrer kleinenGruppe wandten sich dem Gegenstände dieser Bemerkung zu. Diefragliche junge Dame war ungefähr zwanzig, etwas hoch gewachsenfür eine Amerikanerin und nicht besonders schön, aber wie diemeisten Mädchen ihrer Umgebung von zartem Bau und Antlitz;überhaupt hätte ihre Außenseite unter einer geeigneten Ausbildung» Glocke.