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gründet und die ihrige zu zweifelhaft, als daß in dieser Hinsichtein Anstand staitfinden könnte."
„Dies, seht Ihr, erledigt de» Punkt der Coterieen," be-merkte Eva gegen den Baronet. „lieber Feststellung von Grund-sätze» lassen sich wohl Bände schreiben; aber wenn Personen über-all Alles thun können, was ihnen beliebt, so läßt sich Wohl vonihnen behaupten, daß sie unter die privilegirten gehören."
„Was das Faktum betrifft, so ist dies ganz richtig, MißEsfingham; aber ich bin recht sehr begierig,, de» Grund zuerfahren."
„Dergleichen Dinge werden sehr oft ganz und gar ohne Grundentschieden. Auch verlangt Ihr ein Bißchen zu viel, wenn Ihr inNew-Vork Gründe haben wollt für eine Sache, die in Londonnicht einmal den Schein eines Grundes nöthig macht. Es reichtzu, daß MrS. JarviS entzückt seyn wird, Euch ohne Einladung beisich zu sehen, und daß MrS. Houston es mindestens auffallendfinden würde, wenn Ihr Euch gegen sie dieselbe Freiheit erlaubenwolltet."
„Daraus folgt wohl," versetzte Sir George lächelnd, „daßvon diesen beiden Damen MrS. JarviS die gastfreundlichere ist."
„Aber was ist mit Kapitän Truck und Mr. Bragg anzufangen,Eva?" fragt- Grace. „Sie können wir doch nicht zu MrS.Hawker nehmen."
„AristobuluS würde in der That in einem solchen Hause einwenig am Unrechten Platze sepn; aber was den trefflichen, wackern,biedern alten Kapitän betrifft, so verdient er wohl, überall sich zuzeigen. Ich mache mir ein Vergnügen daraus, in selbsteigcnerPerson ihn MrS. Hawker vorzustellen."
In einer kurzen Beräthung zwischen den beiden Mädchenwurde ausgemacht, daß von den zwei ersten Besuchen gegen Mr.Bragg keine Erwähnung gethan, sondern Mr. Esfingham gebetenwerden sollte, ihn gehöriger Zeit zu dem Balle zu bringen. Die