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„Und doch wage ich es, zu behaupten, daß eben diese FremdenGutes wirken," erwiederte Eva. „Viele von ihnen haben in ihrerHeimath eine achtbare Stellung eingenommen und sollten als einschätzenSwerther Zuwachs für eine Gesellschaft betrachtet werden,die ihrer Natur »ach tunt soit geu provinziell seyn muß."
„Oh!" ries Grace, „ich kann Alles leiden, nur nicht dieHadschis!"
„Men?" fragte Sir George gespannt. „Darf ich Euch umeine Erklärung bitten, Miß van Courllandt?"
„Die Hadschis," wiederholte Grace lachend, obschon sie zu-gleich bis über die Augen erröthcte.
Der Baronet blickte von der einen jungen Dame auf dieandere und blickte dann fragend nach Mademoiselle Viefvikle hin.Letztere zuckte leicht mit der Achsel und schien selbst erwartend einernäheren Erläuterung cntgegenzusehen.
„Die Hadschis sind eine Klaffe, Sir George Templcmore,"sagte Eva lachend, „zu welcher wir beide, Ihr und ich zu gehörendie Ehre haben."
„Nein, Sir George Templcmore nicht," unterbrach sieGrace mit einer Hast, welche sie augenblicklich bereute; „er istkein Amerikaner."
„Dann erfreue ich mich von allen Anwesenden allein diesesVortheilS. Man versteht darunter nicht eine Pilgerschaft »achMekka, sondern eine Wanderung nach Paris, und der Pilger mußstatt eines MohamedanerS ein Amerikaner seyn."
„Nein, Eva, Du bist auch kein Hadschi."
„Dann müffen sie eine Qualifikation besitzen, mit der ich bisjetzt noch nicht bekannt bin. Willst Du unser Bedenken heben,Grace, und »ns den eigentlichen Charakter des ThiercS zu wissenthun?"
„Du bist zu lang auSgeblieben, um ein Hadschi zu seyn;