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„Dies glaube ich Euch gerne," entgegnetc der Landagcnt,„denn es kann nicht weniger, als hundert Dollars gekostet haben."
„Wer denkt da an'S Kosten, Sir! — aber meine theure jungeDame, laßt uns von dem wahren Werthe sprechen. Für welchen»on diesen Gegenständen bin ich Euch zu Danke verpflichtet?"
„Die Bowle ist meine Gabe," antwortete Eva lächelnd, ob-gleich eine Thräne in ihrem Auge glänzte, als sie den lebhaften,ungekünstelten GefühlSerguß des alten Theer mit ansah. „Ichdachte, sie könnte Euch hin und wieder an mich erinnern, wenn siezu Ehren der ,Schätzchen und Fraulich wohl gefüllt wird."
„Das soll sie — das soll sie, beim Himmel! und Mr. Saun-derS soll aufsehcn, wenn er das Geräth nicht so blank erhält, wieder Boden einer kreuzenden Fregatte ist. Wem habe ich die Koh-lenzange zu verdanken?"
„Sie kömmt von Mr. John Eifingham, der stch'S nicht nehmenläßt, er werde dadurch Eurem Herzen näher kommen, als irgendJemand von uns, obschon die Gabe von so geringem Werlh ist."
„Da kennt er mich nicht, mein tbeureS Fräulein, denn Nie-mand wird je meinem Herzen so nahe kommen, als Ihr — nein,nicht einmal meine eigene, liebe, fromme, alte Mutter. Aber ichdanke Mr. John Eifingham aus tiefster Seele und will sein Ge-schenk selten beim Rauchen brauchen, ohne an ihn zu denken. DieUhr, ich weiß es, kommt von Mr. Effingham, und das Sprachrohrschreibe ich Sir George zu."
Die Verbeugungen der betreffenden Gcntlemen gaben dem Ka-pitän die Versicherung, daß er richtig gerathen hatte. Er drücktenun jedem derselben herzlich die Hand und betheuerte aus derUeberfülle seines Herzens, daß ihm nichts ein größeres Vergnügengewähren würde, als wen» er in ihrer angenehmen Gesellschaftabermals die gefahrvollen Scenen durchmachen könnte, denen siekürzlich entronnen waren.
Inzwischen war eS AristobuluS, trotz der früheren Zurechtwei--