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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
Seite
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Nichts macht mir mehr Vergnügen, als die Fragen derGentlemen zu beantworten, die durch unser Land reisen," erwie-derte AristobuluS,denn ich glaube, daß wir, indem wir Gelegen-heit zum gegenseitigen Bekanntwerdcn der Völker bieten, den Ver-kehr ermuthigen und den Geschäftsgang sichern. Um also auf EureFrage eiuzugehen ein menschliches Wesen ist keine Katze, daßcS eine Lokalität mehr lieben sollte, als seine Interessen. Ich ge-stehe, daß ich an manchen Bäumen eine größere Freude hatte, alsan andern, und der liebste, dessen ich mich erinnern kan», gehörtemir selbst der Sägmüller schnitt tausend Fuß klaren Stoffsdaraus, der Mittelwaare gar nicht zu gedenken. Das Haus, indem ich geboren, wurde bald nach meiner Geburt niedergeriffcn,und eben so erging es dem, welches darauf folgte; ich kann dahernichts über diesen Punkt sagen und was endlich die Altäre be-trifft, so gibt eS in meinem Glaubensbekenntnisse gar keine."

Mr. Bragg'S Kirche hat sich selbst so kahl gestreift, wie ereS mit allem Anderen machen möchte, wenn er könnte," sagte JohnEffingham.Es fragt sich sehr, ob er überhaupt je ein Knie ge-beugt hat geschweige denn vor einem Altar."

Wir gehören allerdings zur stehenden Ordnung," entgegncteAristobuluS mit einem Blick aus die Damen, um zu sehen, wie sieseinen Witz aufnahmcn ;und Mr. John Esfingham hat so nahezuRecht, als man dies von irgend einem Menschen in Glaubenssachennur verlangen kann. Was aber die Häuser betrifft, Mr. Effing-Ham, so vermuthe ich, daß die allgemeine Ansicht herrsche, Ihrhättet mit dem Emsigen etwas Besseres, als eine Reparatur an-fangen können. Das Material wäre beim Verkauf gut bezahltworden, und durch Führen einer Straße über das Eigenthum hättesich eine hübsche Summe erzielen lassen."

In diesem Falle wäre ich ohne Behausung gewesen, Mr.Bragg."

Es hätte nicht viel ausgemacht, ein anderes auf wohlfeilerem