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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Kammern u. s. w. in Besitz genommen, nnd suchten das Blockhausabermals iu bewobubareu Stand zn setzen. Bald wurde auch vonden Mähenden, welche in der Voraussicht, daß mau ihrer Dienstebedürfen würde, herbeigckommen waren, die Meldung überbracht,daß nach den Trümmern der Kapelle und den Gräbern der Familieein breiter Pfad durch das Gras angelegt worden sei.

Die Sonne war ihrem Untergang nahe, die Stunde also fürdie traurige Pflicht, die noch zu erfüllen blieb, vollkommen günstig.Willoughby wandcrte mit Maud zu den Gräbern, indem er sichjede weitere Begleitung verbat.

Die Gräber waren iu einem kleinen Dickicht angelegt, dasfrüher der arme Jamie Allen unter Mauds persönlicher Leitungangepflanzt hatte. Sie war damals der Meinung gewesen, manwürde den Ort eines Tages wohl zu irgend etwas benützen können.Das Gesträuch, aus Syringen und spanischem Flieder bestehend,war iu dem fruchtbaren Erdreich zn einer ungeheuren Höhe auf-geschossen, und verschloß den inneren Raum, der etwa fünfzigQuadratfuß betragen mochte, vollkommen vor den Blicken derAußenstehenden. Das Gras war übrigens ringsum abgemäht undvon den Taglöhneru auch eine Oeffnung durch das Gebüsch gemachtworden, die freien Zutritt zu den Gräbern gestattete.

Als man sich dieser Oeffnung näherte, ließen sich Stimmenvon Junen vernehmen; Willoughby fuhr voll Unwillen ans, undwollte die Eiugedruugeucu zurechtweisen, als Maud seinen Arman sich drückte, und ihm zuflüsterte:

»Horch, Willoughby diese Stimmen kommen mir sonderbar-bekannt vor! Wir haben sie schon früher gehört."

»Ich sage dir, Nick alter Nick oder trotziger Nick, oder wieauch sonst dein Name sein mag," sprach die Stimme innerhalbmit acht irischem Accent,der Jamie, der Maurer, was er früherwar, liegt gerade da vor dir unter jenem Stück Rasen undSeine Gnaden und die Misses und Miß Beuly sind weiter dort