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beerdigt. O, o, dn bist ejn ganzer Kerl, Nick; aufs Skalpenchmenverstehst du dich zwar recht gut, von Gräbern aber weißt du Nichts,höchstens die Anzahl der Tvdten, welche du dahin befördert."
„Gut," antwortete der Indianer. „Kap'in hier; Sgnaw hier;Tochter hier. — Wo Sohn? — wo das andere Mädchen?"
„Hier," gab Willonghby zur Antwort, und führte Mand durchdie Hecke. „Ich bin Robert Willonghby, und dies; hier ist MandMeredith, meine Gemahlin."
Mike fuhr betroffen zurück, und zeigte fogar nicht übel Lust,seine im Gras liegende Muskete zu ergreife». Dagegen hätte einBaum in den Wäldern nicht regungsloser dastchen können, alsder Indianer bei dieser unerwarteten Unterbrechung verblieb. AlleVier verharrten regungslos in schweigender Bewunderung, umdie Veränderungen zu beobachten, welche die Zeit mehr oderweniger bei Jedem hervorgebracht hatte.
Willonghby stand noch im vollen Stolze der Männlichkeit. Erhatte mit Auszeichnung gedient: dies; zeigte sein Gesicht wie seineGestalt, obwohl keines von beiden mehr gelitten hatte, als geradenöthig war, um ihm ein höchst militärisches und dabei gesundes,kräftiges Aussehen zn verleihen. Seine Gattin mit ihrer zierlichenGestalt, die sich in einem Reitanzng aufs Vortheilhafteste entfaltenkonnte, ihren feine» Gesichtszngen mit dem milden Ausdruck —wurde Niemand für älter als dreißig, das heißt gerade zehn Jahrejünger, als sie wirklich war, geschätzt haben.
Anders dagegen stand es mit Mike und Nick. Beide hattennicht nur in der That, sondern auch dem Aussehen nach gealtert.Der Irländer hatte die Sechzig überschritten; sein hartes, derbesGesicht, von der Luft und dem Santa-Crnz fcncrroth wie dieSonne, wenn sie durch den Nebel leuchtet, war ziemlich runzligund abgezehrt; der Körper aber schien noch kräftig und bei vollerStärke. Sein Anzug sah nicht zum Besten ans: auf den erste»Blick ließ sich erkennen, daß er großentheils militärisch war.