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„Mein Baker! — was ist's mit ihm, Maud? Wie konnte derGedanke an ihn dich in diesen Zttstand versehen?"
„Sie haben ihn getödtet, liebster, thenerster Bob, lind dn musstjcpt Vater, Gatte, Bruder, Sohn, Alles in Allem sein. Wirhaben Niemand mehr, als dich!"
Eine lange Panse folgte. Für Robert Willonghby war derSchlag furchtbar, doch kämpfte er dagegen wie ein Mann. Maudsnnzusammenhängendes, räthselhaftes Wesen war »nn erklärt, undwährend Eines dem Andern Beweise der unaussprechlichsten Zärt-lichkeit gab — einer Zärtlichkeit, welche durch das eben Vorgefallenesogar noch zugcnommen hatte, wurde gleichwohl kein Wort mehrvon Liebe gesprochen. Der gemeinsame Kummer schien ihre Herzennoch enger aneinander zu fesseln; aber sie bedurften keiner Wortemehr, um sich ihrer gegenseitige» Neigung zu versichern. RobertWillonghby's Gram mischte sich in Mands Bekümmernis;, und alser die Geliebte an sein Herz schloß, mar das Antlitz des Einenbuchstäblich von den Thränen des Andern befeuchtet.
Es dauerte einige Zeit, bis Willonghby fragen oder Mandeine Erläuterung geben konnte. Dann erzählte Letztere in der KürzeAlles, was sie wusste, während ihr Begleiter mit der gespanntestenAufmerksamkeit zuhörte. Dem Sohn dünkte der Vorfall eben soaußerordentlich, als betrübend: doch hatte man jetzt keine Zeitzu näherer Untersuchung.
Es war vielleicht ein Glück für die beiden Liebenden, daß Nickdurch sein Geschäft ferne gehalten wurde. Er blieb nvch vollezehn Minuten ans, und kehrte dann langsam, nachdenklich, vielleichtsogar nicht ganz ohne einige Verwirrung zurück.
Sobald Willonghby seiücn Tritt vernahm, ließ er Mand ansseinen Armen gleiten, und Beide waren bemüht, so viel Ruhe, alsder Zustand ihrer Gefühle erlaubte, an den Tag zu legen.
„Besser marschircn," meinte Nick in seiner sprnchreiche» Weise;„Mohawk ganz rasend."