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geradezu nach Norden, und drang wieder in die Wälder, indem erdem Knhpfade folgte, der ihn erst vor Kurzem in die Schluchthiuabgeführt hatte.
Auch hier wurde keine Pause gemacht. Willoughby hatte einen Armum Mauds Hüfte geschlungen, und trug sie mit einer Geschwindigkeitweiter, welcher ihre eigenen Kräfte keineswegs gewachsen schienen.
Noch waren keine zehn Minuten seit-der Flucht des Gefangenenverflossen, und schon hatten die drei Wanderer den Felsen beimWasserfall, d. h. die Ebene des Bibcrdammes, erreicht. Da man mitziemlicher Gewißheit annehmen durfte, daß keiner der Verfolger bisin diese Partie des Thales vorgedrnngen war, so schien weitereEile nnnöthig, und Mand durfte endlich wieder Athem schöpfen.
Der Halt war übrigens nur kurz, denn unsere Heldin fühlte,daß der Major erst dann in Sicherheit sei, wenn er die Pallisadenhinter sich habe.. Umsonst bemühte sich Willoughby ihre Furcht zubeschwichtigen, und sie von seiner vergleichnngsweisen Sicherheitzu überzeugen: Mauds Nerven waren nun einmal angegriffen,und dann hatte sie Robert auch noch jene Schreckensnachricht mit-zutheilen, welche so schwer ans ihrer Seele lastete, und alle ihrenatürlichen Regungen und Gefühle beschleunigte.
Nick gab bald wieder das Zeichen zum Wcitergehen, und die Dreibegannen nunmehr die Niederung im Bogen zu umgehen, wie wires schon beim Vordringen Mauds und ihres Gefährten beschriebenhaben. Sobald sie einen günstigen Punkt erreichten, ließ der Indianerabermals Halt machen, und gab seine Absicht zu erkennen, bis anden Rand des Waldes vorzngehen, und dort zu rckognosciren.
Diese Nachricht wurde von seinen beiden Gefährten mit Freudevernommen; denn der Major brannte vor Begierde, Mand jenesGeständnis;, das ep vermittelst der Dose so klar angedentet hatte,mit eigenen Worten zu wiederholen, und die Versicherung, daß sienicht beleidigt sei, von ihr zu erbitte»; Mand dagegen fühlte dieNothwendigkeit, dem Major die Trauerbotschaft, welche sie ihm