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Nick zeigte für das Alles die vollkommenste Gleichgültigkeit.Alle Wildheit war aus seinem Gesichte gänzlich verschwunden;„seine Wnnden schmerzten nicht länger", nm uns seiner eigenenbildlichen Sprache zn bedienen, und der Ausdruck seines Anges warsanft und freundlich, dock ohne irgend eine Spur von Zerknirschung.
Siebenundzwanzigstes Kapitel.
Auf ihrem bleichen Nntlik glänzt ein Scbimmer.Der ird'schc Schönbeit, dünkt mich, überstrahlt.Daö große, milde, thränenfeucbte AugeAuf mich geheftet, wendet sic sich um.
AuS tief ;erriss'ucm Herzen seufzend, ruft sie:„Todt! tobt? ach. lobt!"
Hillhouic.
Eiland war bis seht in so tiefer Aufregung gewesen, das; siekaum über die Eigenthümlichkeit und Neuheit ihrer Lage nachzu-deukcu vermochte, bis sie sich, wie wir am Schluffe des vorher-gehenden Kapitels erzählt, auf dem Felsensitzc niedergelassen hatte.Jetzt kam ihr freilich in den Sinn, daß sie sich in ein Unterneh-men von sehr zweifelhaftem Erfolge eingelassen habe, wobei siesich besonders darüber wundern mußte, wie sie überhaupt nurbei demselben nützlich sein sollte.
Doch wurde sie von ihrem Muthe nicht verlassen, und auchihre Hoffnungen sanken nicht ganz darnieder. Sie sah, daß Nickernstlich beschäftigt war, und seinen Zweck, wie cs schien, um je-den Preis zu verfolgen beabsichtigte — dieser Zweck war, wiesie zuversichtlich glaubte, kein anderer, als Robert Willougbby'sBefreiung.
Nick selbst machte sich alsbald mit großem Eifer an's Geschäft,sowie er seine Gefährtin dasitzen sah, und für seine Person einegeeignete Stellung gefunden hatte.
Wir haben oben bemerkt, daß der Anbau, wie die Hütte selbst,aus Baumstämmen erbaut war — was eben die sichere Verwahrung