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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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«MV»

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blieb Nick stehe», und horchte mit »»gestrengter Aufmerksamkeit,ob nicht ein Geräusch zu vernehmen sei, das ans eine gefährlicheNachbarschaft schließen ließe.

Junge Squaw kühn," redete er dann seine Gefährtin in er-mnthigcndem Tone an;jetzt brauchen Herz eines Kriegers."

Ich kann folgen, Nick; nachdem ich so weit gegangen bin,kannst du da »och an mir zweifeln?"

Weil e r hier dort unten Weib lieben Mann Mannlieben Weib das recht; aber cs ja nicht zeigen, wenn Skalpin Gefahr."

.Ich verstehe dich vielleicht nicht, Tusearora; doch ich ver-traue auf Gott er ist eine Stütze, welche jeder Schwäche auf-helfen kann."

Gut! Bleiben hier Nick kommen zurück in einer Minute."

Nick ging jetzt bis zu der Spalte zwischen Anbau und Felsenhinab, um ausfindig zu machen, ob sich der Major noch in seinem Ge-fängnisse befinde, ehe er sich mit Mand nnnöthiger Gefahr anssetzte.

Hievon hatte er sich bald überzeugt, worauf er nur noch dieVorsicht gebrauchte, die Blutlache auf dem Felsen mit Steinenund Erde zu verdecken. Nachdem er sofort alle sonst nöthigenBeobachtungen mit Genauigkeit angestellt, und Säge und Meißelnebst den andern Werkzeugen, welche dem Kapitän, sobald er dietödtliche Wunde erhalten, entfallen waren znm augenblicklichenGebrauche zurecht gelegt hatte, ging er wieder den Pfad zu sei-ner Gefährtin hinauf.

Kein Wort wurde zwischen unserer Heldin und ihrem Führergewechselt. Dieser winkte ihr, zu folgen, und ging dann nachder Hütre voran.

Bald hatten Beide die enge Kluft erreicht, und einem Zeichenihres Begleiters folgend, setzte sich Mand auf eben derselben Stellenieder, wo man ihren Vater mit der Todeswunde im Herzen ge-funden hatte.