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einem Punkte', wo das Flüßchen durch eine Krümmung jedemBeobachter in der Mühle entzogen wurde.
Hier war eine ungeheure Fichte quer über den Fluß gelegtworden; ihr oberer Rand war geebnet, so daß sie für Fußgängervon festem Tritt und stetem Auge eine ganz sickere Brücke abgab.Im Hinübergehcn über den Steg wandte sich Nick nach seinerBegleiterin, nm sich zu überzeugen, ob sie auch im Stande sei,darüber zu kommen; ein einziger Blick sagte ihm, daß bei ihralle Besorgnisse nnnötbig waren. Eine halbe Minute später stan-den Beide wohl geborgen am westlichen User.
„Gut!" murmelte der Indianer; „junge Squaw geben Weibfür Krieger."
Maud beachtete aber weder die Artigkeit, noch den Ausdruckin seinem Gesichte, womit er sie begleitete. Sie bezcichnete blosdurch eine ungeduldige Geberde ihren Wunsch, weiter z» gehen.
Nick betrachtete aufmerksam das aufgeregte Mädchen, und einenAugenblick lang schien er sogar selbst in seinem Entschlüsse zuwanken; doch Mand wiederholte ihren Wink, so daß er sich nm-drehte und aufwärts nach der Schlucht vvranging.
Jetzt wurde Nicks Gang natürlich vorsichtiger und langsamer.Bald war er gcnöthigt, den gewöhnlichen Pfad zu verlassen, undsich des Versteckes halber mehr links gegen die Klippe zu wenden.Von dem Augenblicke, da er über die kunstlose Brücke gegangenwar, bis zu dem, wo er diese Vorsichtsmaßregeln traf, hatte erseinen Kurs längs der Heerstraße, wie man's hätte nennen kön-nen, genommen, auf welcher man aber immer der Gefahr ansgc-sctzt blieb, einem Boten ans oder nach dem Thale zu begegnen.
Nick war aber nie nm Wege verlegen; er kannte deren inFülle, und der neu cingeschlagenc brachte ihn bald zu demjeni-gen, auf welchem Kapiran Willonghby nach dem kleinen Anbauherabgcstiegen war.
Als sie den Punkt erreichten, wo Joyce Halt gemacht hatte,