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und die Lichtung auf der westlichen Seite zu umgehen, wandteer stell kurzweg nach der entgegengesetzten Richtung, überschrittden Bach auf dem gefallenen Baumstamm, und zog am östlichenRande der Niederung hin. Auf dieser Seite des Thales warenkeine Feinde, wie er wußte, und die Lage der Hutten und Scheu-nen machte es ihm möglieb, einen Pfad zu verfolgen, der geradetief genug im Walde versteckt lag, um seine Bewegungen zu ver-bergen. Neben dem Vvrtheil eines guten und großenthcilS betre-tenen Weges gelang es dem Tnsearora, auf diese Weise die ganzeEntfernung auf eine bloße Meile zu verringern.
Mand selbst stellte keine Fragen, verlangte keine Pansen, zeigtekeinen Augenblick eine physische Schwäche. So rasch auch derIndianer unter den Bäumen dahinschritt — sie blieb ihm immerdicht an der Ferse, und hatte kaum erst über das angefangeneUnternehmen nachzndenkcn begonnen, als auch schon das Rauschendes Flusses und die Gestaltung des Landes verkündete, daß sicden Rand der Schlucht unterhalb der Mühle erreicht hatte».
Hier wurde sie von Nick angewiesen, einen Augenblick stille zustehen, während er selbst, um zu rekognosciren, zu einem wohl-beschühtcn Punkte des Felsens voranschlich. Von hier ans hatteder Indianer die Angreifer im Thale zum ersten Male beobachtetund sich von ihrem wahren Charakter überzeugt, ehe er sich selbstunter sie gewagt hatte. Dicßmal galt es, nachznsehen, ob Allenoch ebenso wie damals, da er das letzte Mal diesen Punkt ver-ließ — in und bei der Mühle beisammen waren.
„Kommen," sprach Nick, »nd winkte Mand, zu folgen; „wirgehen — die Thoren schlafen, essen und schwatzen. Major jetztnoch Gefangener; in einer halben Stunde Major frei."
Für die glühende, hingebende, hochherzige Mand war dies;vollkommen genug. Sie stieg den vor ihr liegenden Pfad so schnellhinab, als ihr Führer voranzngehen vermochte, und nach fünf wei-teren Minuten erreichten sie das Strvmnfer in der Schlucht auf