aber dennoch, nn, sich derselben zu entledigen, was übrigens nicht ohnedic greulichste Ucbertrcibnng von Michacls.galanter Manier geschah.
„O'Hearn hat uns etwas von Robert zu sagen," meinte Mrs.Willonghby, welche des Irländers Heldenthaten und Rückkehr bereitserfahren hatte; „er muß, so bald er es wünscht, vorgelasscn werden."
Mit dieser Antwort war Little Smashs Sendung beendigt.
„Und nun, meine Damen und Herren," sprach Mike voll Gra-vität, indem er sich erhob, um die Gcsindestnbe zu verlassen,„empfanget meinen Segen und meine besten Wünsche. Ei» herz-haftes Mahl wurde mir von euren Händen und eurer Kochkunstverabreicht, was meinen besten Dank verdient. Was die Jnschjönsbetrifft, so könnt ihr euch vollkommen beruhigen, denn für heutewird noch keines von euch skalpirt, da die Wilden diesen Morgennoch vor der Mühle kampiren und, wie ich von Nick selber weiß,einen große» Kriegsrath halten. Mög' cs euch also unterdessenwohl ergehen, und Jedes den Kops ans der Schulter und dieWolle ans dem Haupte behalten!"
Mike's Grinsen beim Abgänge bewies, daß er von der mun-tersten Laune beseelt war, wie dies; bei einer so sinnlichen Orga-nisation und seinem gerade in diesem Augenblicke kaum gefülltenMagen sehr natürlich schien. Ein gellendes Geschrei war dieErwiederung auf seinen Ausfall — beide Theile schieden in derbesten Stimmung und in vollkommener Eintracht.
In dieser Gemüthsverfassung fand der Leitrimer den von ihmgewünschten Eintritt bei den Damen. Einige erläuternde Wortebildeten eine genügende Einleitung, um Mike augenblicklich inGang, und ans den Hanptgegenstand des Gesprächs zu bringen.
„Der Major ist keineswegs niedergeschlagen," sagte er, „sondernbefahl mir, seiner verehrten Mutter und seinen Schwestern denpflichtschuldigsten, verbindlichsten Respekt zn vermelden. .Erzähleihnen, Mike', sagte er, nämlich der Major, ,daß ich ganz eben sofür sie fühle, wie wenn ich ihr Vater wäre; und ermahne sie',