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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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zu haben, daß ich mich völlig von ihm zum Narren haben ließ.Jetzt kommt die Reue freilich zu spät; der Bursche ist fort, undcs bleibt uns nur noch übrig, die Art »nd Weise seiner Flucht zuuntersuchen. Kann nicht Joel die Riegel au der Thüre geöffnethaben, so daß er »nd der Indianer mit allen übrige» Deserteurszumal entwischte?"

Ich verriegelte die Thüre mit eigener Hand, wie der Dienstes vorschrcibt, Sir, und weiß gewiß, das; wir sie noch ebensoangctroffen haben, wie ich sie verließ. Doch hier daS BettSeiner Ehrwürden, Mr. Woods, scheint in Unordnung zu sein:vielleicht kann uns dies; einige» Aufschluß geben."

Dies; war auch wirklich der Fall; der Zustand des Bettes löstedas Rathsel. Die Schnur des Bettvorhangs war znrückgeschoben,und beide Leintücher, so wie einer von den Teppichen wurden ver-mißt. Dadurch ward die Untersuchung nach den Fenstern gelenkt,von denen eines nicht ganz geschlossen war. In der Nähe desletzteren befand sich ein Kamin, mittelst dessen man ohne vielMühe den Gipfel des Daches erreichen konnte. Um die innereSeite des Dachstnhls lief der schon oben erwähnte Nundgang:war man einmal dort, so konnte man in völliger Sicherheitrings um das Dach hcrnmgehen.

Joyce stieg nach dem Giebel empor, ihm folgte der Kapitän,und mit einiger Anstrengung erreichten Beide den Rundgang; vondort gingen sie um das ganze Gebäude, um nachznsehe», ob dasSeil, an dem die Flüchtlinge hinabgestiegen sein mußten, nichtnoch irgendwo an der Seite herabhänge. Wie man erwartethatte, so fand es sich auch wirklich vor, und wurde augenblicklicheingezogen, um den Feinden nicht auch noch das Hereinklettcrnin's Hans zu erleichtern.

Diese Entdeckungen ließe» keinen Zweifel au Michaels Ver-brechen übrig. Er war offenbar mit seinem Gefangenen dnrchge-gauge», und durfte mit Nächstem in den Reihen der Belagerer