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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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den Gipfel des Hügels verlassen, nnd den Fußpfad, der zu denMühlen führte, hinabsteigen. Bald war die ganze Gruppe denBlicken der Zuschauer entschwunden.

Die Entfernung war nicht so groß, daß diese Vorgänge nichtmit bloßem Auge wahrgenommen werden konnten; nur zur Unter-scheidung der näheren Umstände bedurfte.der Kapitän seines Fern-glases. Er hatte das Instrument zwischen den Pallisaden aufgepflanzt,nnd verfolgte die sich entfernende Gruppe, so lange sie dem Auge sicht-bar war; dann aber schaute er ans und betrachtete seine Gefährten,wie wenn er ihre Gedanken in deren Gesichter» lesen wollte.

Joyce verstand den Ausdruck seiner Mienen; mit dem gewohn-ten militärischen Gruße unternahm er es, seinem Vorgesetzten aufdessen stumme Frage zu antworte».

Alles scheint in Ordnung, Euer Gnaden," begann der Ser-geant;das Angenverbinden allein ausgenommen. Der Parlamen-tär wurde ans den Vorposten gestellt nnd in das Lager eskvrtirt;dort empfing der Offizier vom Tag, oder irgend ein Wilder, derdessen Dienst versieht, seinen Auftrag, und ohne'Zweifel habensich jetzt Alle znm Rapport in's Hauptquartier verfügt."

Ich befahl meinem Sohne, Joyce"

Wem, Euer Gnaden?"

Die allgemeine Bewegung unter seinen Zuhörern sagte demKapitän, wie höchlich sie durch diese unvorhergesehene Nachrichtvon der Anwesenheit des Majors im Blockhanse überrascht wur-den. Jedenfalls war's jetzt zu spät, um seine Worte znrückzn-nehmcn; überdies; war so wenig Aussicht vorhanden, daß RobertJoels Scharfblicke entgehen könnte, daß der Vater nunmehr jedenferneren Versuch, die Sache geheim zu halten, als nutzlos erkannte.

Ich sage, ich befahl meinem Sohn, Major Willonghbydenn er ist jener Parlamentär," wiederholte der Kapitän in festemTone,wenn ihm Alles richtig scheine, so solle er seinen Hut anseine bezeichnende Art in die Höhe heben; bemerke er aber irgend