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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Etwas/ was »ns niehr als gewöhnlich ans der Hut z» sei» nöthige,so solle er eine besondere Geberdc mit dem linken Arm machen."

Und welches von diese» Zeichen hat er der Garnison gegeben wen» anders Euer Gnaden es für gut finden, es uns wissenzu lassen?"

Keines von beiden. Damals, als die Häuptlinge zuerst zuihm stießen, glaubte ich schon, er wolle das Zeichen mit dem Hutemachen; doch er zögerte und ließ die Hand wieder sinken, ohnedas erwartete Signal zu geben. Auch in dem Augenblicke, da ereben hinter den Felsen verschwand, regte sich sein linker Arm, dochnicht so, daß ich es fnr sein vollständiges Zeichen nehmen könnte."

Schien er vielleicht in Eile, Euer Gnaden, wie wenn er dnrchden Feind an der Mitthcilnng gehindert wurde?"

Nicht im Geringsten, Joyce. Nur Unentschlossenheit schien,so viel ich benrthcilen konnte, dem Ganzen zu Grunde z» liegen."

Verzeihen mir Euer Gnaden aber Ungewißheit wäre wohlbei einem so guten Soldaten ein besseres Wort. Hat MajorWillonghby des Königs Dienst verlassen, Sir, weil er gerade indiesem Augenblicke unter uns erscheint?"

Ich will Euch scinr Absicht ein ander Mal erzählen, Ser-geant. Fnr jetzt kann ich blos an die Gefahr denken, in welcherer schwebt. Diese Indianer sind gesetzlose Schufte man kannsich niemals ans ihre Treue verlassen."

Sie sind freilich schlimm genug, Sir; aber es kann dochwohl Niemand so abscheulich sein und die Rechte eines Parla-mentärs verletzen," gab der Sergeant mit ernster und ziemlichwichtiger Miene zur Antwort.Sogar die Franzosen habenjederzeit unsere Parlamentärs respcktirt, Euer Gnaden."

Das ist wahr, und dennoch wünschte ich, wir könnten dieStellung bei der Muhle übersehen. Es ist ein großer Vortheilfür sie, Joyce, das; sie sich, wcnn's ihnen beliebt, hinter einemsolchen Verstecke anfstellen können!"