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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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standen sie mit der Vorhalle, welche sich gegen den Hof öffnete,in Verbindung; anßerdcm führte noch eine geheime, aber engereTreppe von den Speisekammern aufwärts.

Mand schlng den Weg über die Haupttreppe ein. Mikehatte die Anßcnthüre besetzt, nm zudringliche Beobachter ferne zuhalten Robert Willonghby folgte seiner Führerin..

Ganz gegen die Gewohnheit amerikanischer Bauart führtenvom Hanptgange ans nur wenige Thüren in die zu beiden Sei-ten gelegenen Zimmer, welche dagegen unter sich in Verbindungstanden: da die Flügel so lang und schmal waren, so hatte mandiese Einrichtung vorgezogen. Oben aber hatte man bald aufder vorderen, bald auf der Hinteren Front, wie gerade das Lichtans dem Hofe oder von Außen Zugang fand die eine Hälfteals offene Dachkammer stehen lassen.

Hierher führte denn Mand den Major; der Weg ging zuerstrechts an einer Reihe niederer Stube» vorüber, welche den Fami-lien der Pliny's und Smashs nebst deren Anhang gehörten, bisman die vordere Front des Gebäudes erreichte. Hier war diebei den übrigen Gemächern der Familie befolgte Ordnung umge-kehrt: die Zimmer gingen nach Außen und waren durch Schieß-scharten erhellt, während ihnen gegenüber die offene Dachkammermit ihren Fenstern den Hof überschaute.

Es dauerte nicht lange, bis Mand die Thüre des kleinen Stüb-chens erreichte, welches sie suchte. Wegen des Lichts, das durchdie Schießscharte fiel und besonders Morgens zu solchen Zweckensehr günstig mar, hatte sic sich dasselbe zu ihrem Malerstübchenauserlesen. Die Schießscharte war zwar ziemlich niedrig; da sieübrigens bei ihren Studien gewöhnlich auf einem kleinen Stuhlesaß, so wurde dem Ucbelstande dadurch einigermaßen begegnet,und jedenfalls paßte der Ort vortrefflich zu ihren Zwecken. DenSchlüssel dazu trug sie selbst bei sich, »nd besonders seit BenlahsVermählung galt das Zimmer für ihr Allerheiligstes; Niemand