nähme der Schießscharte», welche im obersten Stocke nnter derDachrinne angebracht waren, erstreckte sich diese Einrichtung ansdie Dächer, wie ans die Scitenwände des ganzen Gebäudes, dasringsum mit sehr geräumigen Bodenkammern versehen war. Diesehatte man, wenigstens theilweise, in kleine Stübchen mit Dachfen-stern abgctheilt, welch' letztere, anßer denen des Hintere» Flügels,sämmtlich ans den Hof gingen.
Gerade über diesen Fenstern hatte Kapitän Willonghby znmBehnfe des Löschens eines entstehenden Brandes, sowie zur Ver-theidignng des Playes einen Rnndgang angebracht. Auch wur-den viele von den Zimmern blos durch die Schießscharte» erhellt,welche sich natürlich auf der Außenseite jeder Front befanden.
Dazu kam noch, daß die Dachkammern, wie die untere Flur, inzwei große Abtheilungen zerfielen, welche nicht durch Thüren miteinander in Verbindung standen. Der eine Theil begann an demThorweg, und umfaßte die eine Hälfte des südlichen, den ganzenöstlichen und nördlichen Flügel, im Ganzen also fünf Achtel desgesammtcn Gebäudes. Hier lagen sämmtlichc Zimmer, welche derFamilie, sowie den verschiedenen Hanshaltungszweckcn angehörten.Die übrigen drei Achtel, nämlich die zweite Hälfte der südlichenFronte nebst dem ganzen westlichen Flügel, waren für Besuche be-stimmt, und im gegenwärtigen Augenblicke bis dicht unter's Dachvon den Thalbewohnern eingenommen. Um seine Familie nichtzu belästigen, hatte Kapitän Willonghby — anßer den gewöhnliclienBewohnern des erstgenannten Theils — alle Andern von demselbenausgeschlossen; selbst die Bodenkammern waren ihnen verboten.
Von diesen letzteren bestanden einige, besonders die über derBibliothek, dem Wohn- und Empsangzimmer — ans kleine», rechtwohnlich eingerichteten Gemächern, welche für Zimmer dieser Arteine beträchtliche Höhe hatten, und aus ihren Dachfenstern eineAussicht ans Feld und Wald eröffnet«!. Hier hatte Mr. Woodssein Wohn- und Stndirzimmer. Durch eine bequeme Treppe