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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Benlah öfters thut oder zu thun sich anstellt. Gegen einen Mann,der nicht einen Tropfen nein, nicht einen einzigen Tropfen'von meinem Blntc in feinen Adern hat mnß ich offenbar zu-rückhaltender sein."

Ans diese Art gab sich Mand am liebsten Gedanken hin, welchejede Blutsverwandtschaft mit der Familie Willvnghby ablängne-ten, hörte aber deßhalb keinen Augenblick ans, die beiden Häupterderselben als ihre Eltern zu ehren und zu lieben.

Die lange Pause, welche des Majors abgebrochener Redefolgte, wurde zuerst wieder von ihm selbst unterbrochen.

Es ist doch recht peinlich, Mand," begann er,hier im Dun-keln eingeschlossen zu sein, während jede Minute einen Angriffherbeifnhre» kann. Diese Seite des Hauses könntest du undBenlah, von dem Arme und dem Rathe jenes jungenFreiheits-sohnes" des kleinen Evert unterstützt und erleuchtet, ganzallein vcrtheidigen, wogegen die vordere Stockade vielleicht derGegenwart von Männern bedarf, welche sich ans die edle Kriegs-kunst verstehen. Ich wollte, es gäbe einen Ansgucksposten nachder vorderen Front, damit man wenigstens die Gefahr, sobald sieherannaht, entdecken könnte."

Wenn deine Gegenwart hier nicht unumgänglich nöthig ist,so kann ich dich in mein Malerstübchen führen, wo eine Schieß-scharte gerade auf das Thor ansmündet. Ans dieser Seite findensich keine solche Ocffnnngen in den Kammern."

Der Major nahm den Vorschlag mit Freuden an; ehe er aberMand folgte, ertheilte er seinen Untergebenen noch einige nöthigeBefehle. Nachdem Alles abgemacht war, ging das Mädchen mitihrer kleinen silbernen Lampe voran, die sie beim Eintritte in dieBibliothek mitgebracht hatte.

Das Blockhaus schloß, wie der Leser bereits weiß, die vierSeiten des Hofes ein; nur im Hinteren Flügel, der oberhalb derKlippe stand, gingen die Fenster nach Außen. Mit einziger Ans-