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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Leitung meiner Studie» noch immer großen Dunk schuldig. Woist nun olles Dos hingekommen, mos mir von dem Ruhm, derEhrenhaftigkeit des englischen Nomens und seiner Soche losen?"

Ich fürchte sehr, Mond eben do, mo onch der Nnhm, dieEhrenhostigkeit des omerikonischcn Nomens und seiner Soche seinmird, sodold diese neue Nation die Schoole durchbrochen und ihre öf-fentliche Moral onsgeheckt Hot. Es gibt unter uns Leute, melche andiese öffentliche Ehrlichkeit glauben-ich ober gehöre nicht darunter."

So kämpft Ihr also für eine schlimme Sache, Major Wil-longhl»), und je eher Ihr sie verlasset, desto besser."

Ich wollte es in der nächsten Minute thnn, wenn ich einebessere zu finden müßte. Glaube mir, thencrste Mond, darin sindalle Streitsachen sich ähnlich - nur mag vielleicht die eine PartieWerkzeuge gebrauchen, wie in diesem Falle die Wilde», welche dieandere zu verschreien nützlicher findet. Als Individuen mögendie Menschen wohl ziemlich rechtschaffen sein, und sind'» auch zu-weilen: Körperschaften aber sind's nie, so fürcht' ich, und entzie-hen sich der Verantwortlichkeit allein dadurch, daß sie sic theilen."

Aber eine gute Sache muß selbst Körperschaften erheben,"meinte Mond nachdenklich.

Eine Zeit lang vielleicht, doch nicht mehr in Fällen der Noth.Du und ich, meine gute, zürnende Mond, wir halte» es für einegute Sacke, die Rechte unseres obersten Herrn, des Königs, zuvcrthcidigcn. Benlah habe ich an den Feind anfgegebcn, aberauf dich rechnete ich blindlings."

Benlah folgt vielleicht ihrem Herzen, wie dies; bei unsFranc» natürlich sein soll. Mir selbst bleibt es freigestellt, mei-ner eigenen Ansicht über meine Pflichten zu folgen."

Und sie führte dich dazu, der Sache deines Königs beizn-trcten, nicht wahr, Mond?"

Sie wird sich wohl dem Einflüsse eines gewissen KapitänsWillonghby und seiner Gattin Wilhelmina nicht entziehen können,