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denn diese Beiden haben mich bei so oielen Veranlassungen richtiggeleitet, daß ich anch bei der jetzigen Streitfrage ihrer Meinungnicht wohl mißtrauen darf."
Dem Major wollte diese Antwort nicht recht gefallen — unddoch, als er darüber nachdachte — und hiezu hatte er im Laufedes Tages Muße genug — ärgerte er sich über seinen eigenenUnverstand, daß er einem Mädchen von einundzwanzig Jahrenznmuthen wollte, nicht eben so zu denken, wie ihre — wirklichenoder angenommenen — Eltern in den meisten Fällen dachten. Fürjetzt aber wünschte er diesen Punkt nicht weiter zu berühren.
„Zn meiner Freude vernahm ich, Bob," fuhr Maud etwasmunterer und mit wicderkchrendem Lächeln fort, „daß du bei deinerübereilten Nekognoscirnng mit Niemand znsammcntrafst — dennübereilt muß ich sie nennen, auch wenn der Vater sie billigte."
„Halt, da bist du nicht ganz genan berichtet. Wir trafenallerdings Jemand, und zwar keine geringere Person, als deinenPopanz, Joel Strides — doch ist der Aufseher als Jntrignanteben so unschuldig, als man sich ihn nur immer wünschen kann."
„Robert Willonghby, was willst du damit sagen? Weiß jenerMann um deine Anwesenheit im Blockhaus?"
„Ich sollte hoffen — nein; ich glaube nicht." Hier erklärteder Major alle näheren Umstände, wie sic dem Leser schon be-kannt sind, und fuhr dann fort: „Ans Neugierde brachte derBursche sein Gesicht dem mcinigen ganz nahe, doch glaube ichnicht, daß er mich erkannt hat. Meine Vermummung ist außer-ordentlich gelungen, und da er von meiner Anwesenheit überhauptnichts wußte, so muß ich glauben, daß er durch die Dunkelheitund meine Kleidung glücklich getäuscht wurde."
„Dem Himmel sei Dank!" rief Mand, indem sie freier Athcmschöpfte. „Ich habe diesem Menschen schon lange mißtraut, trotz-dem daß er sonst Jedermanns Vertrauen zu besitzen scheint. We-der Vater noch Mutter wollen ihn in dem Lichte betrachten, wie