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Als daher die Männer eine Stunde vor Tagesanbrncb imHofe znsammentraten, sammelte Robert Willonghby seine kleineSchaar im Speisesaal, dem Anßenzimmcr dieses ganzen Flügels;hier untcrsnchte er beim Lampensckimmer ihre Waffen, besah sichihre Ausrüstung, and ertheilte ihnen die Weisung, bis ans wei-teren Befehl hier zn verbleiben.
Sein Vater, von Sergeant Joyce unterstützt, that das Gleicheim Hofe unten; sobald er damit zn Ende war, führte er seinegesammte Streitmacht dnrcb den Thorweg des Gebäudes.
Da der Aufruf Alle betraf, so waren auch Weiber und Kinderschon anfgestanden; von den Ersteren zeigten sich Manche hinter denSchießscharten, während Diejenigen unter ihnen, welche wenigerEntschlossenheit oder Erfahrung besaßen, für die Bedürfnisse derJugend sorgten, oder sich sonst in der Haushaltung zn schaffenmachten. — Kurz, das Blockhaus glich in jener frühen Stundeeinem geschäftigen Bienenkorb, wenn auch das Treiben der Ein-zelnen mit dem Honigsammeln gar wenig Achnlichkeit darbot.
Es läßt sich leicht denken, daß auch Mrs. Willonghby undihre. Töchter bei einer solchen Veranlassung nicht länger der Ruhepflegten. Sie standen mit den klebrigen auf: die Großmutterund Beulah wendeten alle ihre Sorge ans den kleinen Evert,als ob sein Leben, seine Sicherheit in ihren Gedanken obenanstünde. Dies; mar so natürlich, daß Maud sich nur wunderte,wie sie nicht ebenfalls diese Alles verschlingende Theilnahme fürein so kleines Wesen fühlen konnte, das so ganz ans die Zärt-lichkeit von Freunden und Verwandten angewiesen war, welchein einem Nothfalle, wie der jetzige, für seine Bedürfnisse undseinen Schutz zn sorgen hätten.
„Wir wollen nach dem Kinde sehen, Maud," bemerkte ihreMutter eine Viertelstunde, nachdem Alle anfgestanden und ange-kleidet waren. „Geh' du zn deinem Bruder, der ganz verlassenin seiner Citadelle sitzen wird. Vielleicht wünscht er auch, seinem