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seiner Umarmung zn entziehen. Endlich machte sie sich ganz vonihm los, wendete sich nm und deutete nach dem Thal hinab.
„Warum ich also spreche? Sieh' selbst — die Wilden sind endlichgekommen — du hast das ganze schreckenvolle Bild vor Augen."
Major Willoughby's militärisches Auge begriff die Scene aufden ersten Blick. Die Indianer standen noch ans dem Felsen, unddie Kolonisten waren mit den schwereren Thoren des Blockhausesbeschäftigt, von welchen sie bereits einen Flügel in eine solcheLage gebracht hatte», daß er znm Einhängen nur noch der An-wendung einer stetigen Kraft bedurfte. Er sah seinen Vater vollThätigkeit überall seine Weisungen ertheilen, und nach wenigenFrage» war er durch Maud über alle weiteren Umstände in'sKlare gesetzt. Der Feind befand sich jetzt über eine Stunde imThal, und die Bewegungen beider Parteien waren bald berichtet.
„Dn bist allein, thenerste Mand — und wurdest durch diesenplötzlichen Einfall abgeschnitten?" fragte der Major überraschtund bestürzt.
„Fast möcht' es so scheinen. Ich sehe sonst Niemand vor-hin glaubte ich zwar, Michael befinde sich im Wald und in meinerNähe; ich hielt sogar deine Fußtritte anfänglich für die seinigen."
„Darin irrst du dich," erwiederte Willonghby, seinen kleinenTaschen-Teleskvp nach dem Blockhanse richtend. „Mike arbeitetdort aus allen Kräften am Thore, und stützt eben einen Flügeldavon mit der Festigkeit eines Ecksteins. Ich sehe die meistenvon den mir bekannten Gesichtern; mein thenrer Vater entwickelteine Thätigkeit und dabei eine Ruhe, wie wenn er an der Spitzeeines Regimentes stünde."
„Dann bin ich allein — vielleicht ist's besser, wenn so vieleVertheidiger als möglich im Hanse verweilen."
„Sv lange ich bei dir bin, bist du nicht allein, süße Mand.Hältst du meinen Besuch noch immer für nnzcitig?"
„Im Ganzen genommen vielleicht nicht. Der Himmel weiß,
Wymidotte. 18