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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Ich hörte es von Robert," erwiederte die Andere, ein klein> wenig zögernd.Er schwatzte eines Tags von solchen Dingen."

'Was für Dingen, liebste Schwester?"

Nun, vom Heirathen ich glanbc von Heirathen zwischenVerwandten nnd Bekannten oder ähnlichen Sachen, denn Mr.Woods nahm, glaub' ich, ein Geschwisterkind znr Fran, nnd dcß-halb hat er mir die ganze Geschichte erzählt. Bob hatte die Frannoch gekannt, alö sie starb. Der arme Mann sie hatte ihmein hartes Leben bereitet. Er mnß jetzt schon weit vom Block-! Hanse sein, Benlah!"

Mr. Woods! Ich verließ ihn vor wenige» Minntc» im eif-rigen Gespräche mit Papa über die morgige Ceremonie!"

Ich meinte Bob!"

Hier sahen beide Schwestern einander an, nnd Beide erröthcten,! denn ihr Bewußtsein zeigte ihnen im selben Angenblicke die Bilder,j die in ihrer Seele die erste Stelle einnahmen. Gesprochen wurdeaber nicht mehr Beide setzten schweigend ihre Beschäftigung fort,und knieetcn bald znm Nachtgcbetc nieder.

Am folgenden Tage wurden Evert Beekman nnd Benlah Wil-! longhby mit einander getraut. Die Ceremonie wurde unmittelbarnach dem Frühstück in der kleinen Kapelle gefeiert; Niemand, alsdie Verwandten nnd Michael O'Hcarn waren dabei anwesend. Derehrliche Leitrimer war mit dem frühesten Morgen in das Geheimnis; nnd als höchst wichtig wurde es ihm vorgcstellt cingcweihtworden; bald war die Kapelle rein gefegt nnd in Ordnung, »ndMichael stand znr Feier der Veranlassung im Svnntagspntze amEingang, denn so gebot ihm sein Gefühl für Schicklichkeit.

Eine so zärtliche Mutter, wie Mrs. Willonghby, konnte demnächsten Ansprüche auf ihrKind nicht ohne Thränen entsagen. Mandi weinte gleichfalls, aber eben so sehr ans Theilnahme a» BenlahsGlück, als ans einem anderen Grunde. Sonst war die Trauungeinfach, ohne alle prunkende Gefühlscntwicklnng. Es war in der