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That eine jener weisen, vernunftgemäßen Verbindungen, welcheeine lange Dauer versprechen, denn nach Stand, Vermögen, Ver-wandtschaften, Jahren — in Sitten und Gewohnheiten paßten beideTheile vollkommen für einander. Nichts brauchte erzwungen zu wer-den, um dieses verständige, treugesinnte Paar znsammenznbringen.Evert war Benlahs eben so würdig, wie diese die Hand ihres Ge-liebten verdiente. Aus beiden Seiten sah man mit Vertrauen der Zu-kunft entgegen; kein Zweifel, keine schlimme Ahnung mischte sichin die Betrübnis; — wenn das Gefühl so genannt werden durfte, dasvon der feierlichen Cercmonie gewissermaßen unzertrennlich war.
Die Trauung war vorüber, der zärtliche Vater hatte die wei-nende und doch lächelnde Braut in die Arme genommen, die liebendeMutter hatte sic an ihr Herz gedrückt, Maud hatte sie in glühen-dtr Umarmung an ihre Brust gepreßt, und der Kaplan den ihmgebührende» Kuß cingezogen — da sah man auch noch den wohl-meinenden Küster sich nähern.
„Ihresgleichen, ja da mag ich gerne alles Liebe und Gutewünschen!" begann Mike: „Sie können das wohl sagen; undIhrem Gatten, Ihren Kindern, Allem was vorangeht und Allemwas hintennach kommt! Ich kannte Sie, als Sie nvch mächtigklein waren, und das ist schon ziemlich lange — nie habe ich einenfinsteren Blick in Ihrem hübschen Gesichte gesehen. Ich habe mirschon vor langer Zeit eine Rede anfgeseht, die ich Ihnen Wortfür Wort hersagen wollte! aber Damen wie Sie und die Missesund Miß Mand hier — o, ist sie nicht ei» süßes Kind! o, wieist's so Schade, daß nicht auch so ein schlanker, hübscher Gentle-man da ist, der sie in den Kauf nähme — hol' ihn der Henker,daß er so lange ansbleibk! Gott segne sie Alle, den Priester auchdazu, obgleich er eigentlich kein Priester ist — und so habe ichmeine guten Wünsche gesagt, und bin nun fertig!"