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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Es war das erste Mal in ihrem ganzen Leben, das; eine vonBeiden in Gegenwart der Andern ans diesen Umstand angespiclthatte. Benlah wnrde blaß nnd zitterte krampfhaft am ganze»Körper; znm Glück brach sie in Thronen ans, sonst wäre siewahrscheinlich in Ohnmacht gefallen.

Benlah! meine Schwester! meine thenre Schwester!" riefMaud, nnd warf sich dem trauernden Mädchen in die Arme.

Ja, Mand, du bist und bleibst cs ewig meine ein-zige, geliebte Schwester!"

Sechstes Kapitel.

Herrlich der Tod für's Vaterland in offener Feldschlacht;

Glänzend der Lorl'cer uns strahlt; Nuhm erwartet uns dannRuhm, der fernhin leuchtet bis zu den spätesten GeschlechternRuhm, der nimmer erbleicht, nimmer, ja nimmer erlischt.

'Pcrcival.

Erok der beunruhigenden Botschaft, welche der Major sounerwartet preisgegeben, und troh des warmen, politischen Strei-tes, welchen sie veranlaßt hatte, war die Nacht unter dem Dachedes Blockhauses dennoch ruhig verstrichen. Mit der Morgendäm-merung waren beide Plinins, beide Smash nebst sämmtlichen Dienst-boten auf den Beinen, und bald sah man auch Mike, den trvhigenNick, Joel nnd die klebrigen in Feld nnd Wald sich regen. Das Viehwurde gefuttert, die Kühe gemelkt, Feuer angezündet kurz, Allesging seinen Gang wie an einem gewöhnliche» Maimorgen. Die dreiDirnen, wie man damals in Amerika ex »Mcio alle Negerinnennannte, stimmten ihre Kehlen und begleiteten ihre Arbeit mit demgewohnten Morgengesang, der den Jubel der befiederten Waldbe-wohner beinahe znm Schweigen gebracht hätte. Mari' besondershätte selbst den Donner des Niagara beschämen können, weßhalbsie der Kapitän nur die Posaune von Jericho nannte.