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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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aber mir zwischen einem Manne von flebcnnndzwanzig und einemvon etlichen sechszig so gar grosse Aehnlichkeit finden? Bobsagt mir, er könne jetzt recht geläufig Flöten blasen, Benlah."

Das glaub' ich wohl: Alles, was er thnt, geschieht mit sel-tener Vorrrefflichkeit. Mr. Woods sagte erst vor ein paar Ta-gen, er habe nie einen Knaben gekannt, der die Mathematik ra-scher begriffen habe."

O freilich, Mr. Woods Hühner legen immer zwei Eier. Eshat gewiß auch andere Knaben gegeben, die eben so gescheit» wieBob waren. Ich glaube an keine non-porvils, Benlah."

Du setzest mich in Erstaunen, Maud du, die ich immerfür Bobs beste Freundin hielt! Auch was d n tönst, erscheintihm eben so vollkommen! Noch heute Abend betrachtete er dieSkizze, die du von unserem Blockhanse entworfen hast, und be-hauptete, er kenne sogar in England keinen einzigen gelerntenKünstler, der die Sache besser gemacht hätte."

Mand richtete unter ihrem Nachthäubchen einen verstohlenenBlick auf ihre Schwester, während diese noch sprach, und jetzthätten ihre Wangen das Band neben ihr sogar beschämen können;aber ihr Lächeln mar immer noch neckisch und mnthwillig.

Ach, Unsinn!" rief sie aus;Bob versteht sich nicht ansZeichnungen er kann ja kaum einen Baum von einem Pferdeunterscheiden!"

Ich kann dich heute wahrlich nicht begreifen, Mand," ver-setzte die zärtliche, großherzige Benlah, welche an Bob keine Un-vollkommenheit dulden konnteso sprichst du von deinem Bru-der! Als er dich das Zciclmen lehrte, da glaubtest du, er seiso geschickt wie der beste Künstler."

Wirklich glaubte ich das? Nun, ich mnß sagen, ichbin ein launisches Ding. Ich weiß nicht wie's kommt, aber Boberscheint mir jetzt ganz anders als früher. Du weißt, er war inletzter Zeit so lange fort die Armee macht die Leute so furchtbar