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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Aufregung bemerkbar, denn die plötzliche Ankunft eines Gasteskonnte in der abgelegenen Kolonie nicht ganz so ruhig vorüber-gehen, um so mehr, wenn dieser unerwartete Gast der einzigeSohn und Erbe war. Alles rannte lärmend durcheinander, wäh-rend die Familie im Wohnzimmer versammelt war, und MajorWillonghby sich noch vor Sonnenuntergang an einer köstlichen TaffeThee erfrischte. Der Kaplan hatte sich ans Zartgefühl znrückzichenwollen; der Kapitän aber gab dies nicht zu, denn er wollte Allesso behandelt sehen, als ob sein Sohn nur ein gewöhnlicher Gastwäre, obgleich man an der Art, wie das zärtliche Auge der Mutteran seinen hübschen Zügen hing, und wie besonders seine SchwesterBeulah unter dem Vorwände, für seine Bedürfnisse zu sorgen, sichfortwährend mit ihm beschäftigte recht gut bemerken konnte,daß der junge Mann nichts weniger als ein Alltagsgcnoffe war.

Wie der Junge gewachsen ist!" rief der Kapitän, und Thrä-nen stolzen Entzückens traten ihm in die Angen, trotz seinesmännlichen Entschlusses, sich ruhig und wie es einem Soldatenziemte, zu zeigen.

Das wollt ich eben auch bemerken, Kapitän," versetzte derKaplan.Ich glaube, Mr. Robert hat jetzt seine vollen sechs Fußer ist auf den Zoll hin eben so groß, wie Ihr selbst, mein guter Sir."

Ja, ja, Woods; in Einem Sinne sogar noch größer. Er istmit Siebennndzwanzig bereits Major eine Stufe, die ich mitdoppelt so viel Jahren nicht zu erreichen vermochte."

Das kommt daher, mein thcnrer Sir," antwortete der Sohnrasch und mit leisem Beben der Stimme,weil Sie keinen sogütigen Vater hatten, wie er mir zu Theil geworden ist; wenig-stens war der Ihrige nicht eben so reichlich mit den Mitteln zumStellenkanfe versehen."

Sage lieber, Bob, er besaß gar keine; du wirst kein Gefühlverletzen, denn du sprichst die Wahrheit. Mein Vater starb alsObristlientcnant, während ich noch in die Schule ging; mein