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einen Jungen — Offizier — grüßen Häuptling — da droben,dort drüben, hier herum."
„Robert! — Major Willonghby! Was könnt Ihr mir vonmeinem Sohne zu erzählen haben?"
„Erzählen Alles für Einen Krug. Krug dort drüben; NicksGeschichte aber hier. Das Eine so gut wie das Andere."
„Ihr sollt Alles haben, was Ihr verlangt!, Nick," — damalsgab's noch keine Mäßigkeitsvereine, wo das Gewissen sich sohartnäckig zwischen Lippen und Flasche cingedrängt hätte — „Ihrsollt Alles haben, was Ihr verlangt, Nick, wenn Ihr mir näm-lich wirklich gute Nachrichten von meinem trefflichen Jungenbringt. So sprecht denn, was habt Ihr zu sagen?"
„Sagen, Ihr sehen ihn in zehn, fünf Minuten. Senden Nickvoraus, damit Mutter nicht zu viel Geschrei machen."
In diesem Augenblicke sah man Mand unter lautem Frohlockenden Rasen hinabeilen; den Hut hatte sie weggeworfen, so daß ihrdie glänzenden Locken wieder um die Schultern flatterten. Sie flogin der Richtung gegen die Mühle hin, von wo man Robert Wil-longhby ihr entgegenstürzen sah. Plötzlich hielt das Mädchen innc,warf sich ans einen Baumstamm, und barg ihr Gesicht in den Hän-den. Ein paar Minuten später lag sie in den Armen ihres Bruders
Weder Mrs. Willonghby noch Benlah ahmten Mauds Unge-stüm nach; aber der Kapitän, der Kaplan und selbst Jamie Alleneilten die Straße hinab, um den jungen Major willkommen zuheißen. Zehn Minuten später ruhte Bob Willonghby an demHerzen seiner Mutter; dann kam die Reihe an Benlah und nachihr — denn die Neuigkeit hatte sich schon im ganzen Haushalteverbreitet — wurde der junge Mann von Mari', den beiden Smash's,dem jüngeren Plinins und sämmtlichen Hunden bcwillkvmmt.
Nach einer stürmischen Viertelstunde war übrigens Alles wie-der im alten Geleise, und die Ordnung im Blockhanse so ziemlichhergestellt. Doch blieb den ganzen Abend über eine ziemliche